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Fünffachjackpot ist geknacktEin Oststeirer und ein Tiroler teilen sich den Lottosechser

Die beiden Spielteilnehmer sind jetzt um jeweils mehr als drei Millionen Euro reicher. 6,7 Millionen Tipps wurden abgegeben.

© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Um 6,1 Millionen Euro ging es am Mittwochabend beim Sechsfach-Jackpot. Und wie bei zwei der insgesamt drei Sechsfach-Jackpots zuvor - im April und September des heurigen Jahren - wurde die Ziehung von Ralph Huber-Blechinger vorgenommen.

Keine Stunde später stand es dann fest: Der vierte Sechsfach-Jackpot ist geknackt. Zwei Spielteilnehmer teilen sich den Sechsergewinn. Ein Steirer und ein Tiroler sind jetzt um jeweils 3,047.867,60 Euro reicher.

Der steirische Spielteilnehmer - der Schein wurde in der Oststeiermark aufgegeben - war mit einem Normalschein erfolgreich. "Der neunte von elf abgegebenen Tipps war erfolgreich", berichtet Gerlinde Wohlauf, Sprecherin der Österreichischen Lotterien. Auch der Tiroler spielte einen Normalschein, bei ihm war der sechste von insgesamt sieben Tipps der richtige.

Corona wirkt sich übrigens auch auf das Lotto aus: Das Glücksspiel zähle zu jenen Bereichen, wo zuerst gespart werde, wenn das Geld knapper werde. „Die Österreicher wollen aber nicht ganz darauf verzichten, sondern spielen einfach weniger Tipps“, sagt Gerlinde Wohlauf, Sprecherin der österreichischen Lotterien.

Ein Beispiel: Bisher gab es 2020 schon zwei Sechsfach-Jackpots. Wurden beim ersten im Februar noch fast neun Millionen Tipps gespielt, waren es während des Frühjahrs-Lockdowns im April mit 7,5 Millionen Tipps um rund 20 Prozent weniger. Die Zahl der gespielten Scheine ging indes nur um fünf Prozent zurück.

Beim dritten Sechsfach-Jackpot des Jahres ging die Zahl der Tipps jedoch wieder nach oben: 6,7 Millionen Tipps wurden gespielt. "Das ist in Coronazeiten ein gutes Jackpot-Niveau", betont Gerlinde Wohlauf.

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