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Nach Terror von WienBrowsererweiterung ersetzt Name des Attentäters durch "Oaschloch"

Der 20-jährige Attentäter soll nicht posthum noch zu einer Bekanntheit werden. Damit das nicht nur in Zeitungen und im TV, sondern auch in sozialen Medien passiert, kamen User auf eine ungewöhnliche Idee.

ANSCHLAG IN WIEN: TATORT IM BEREICH SEITENSTETTENGASSE
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Wie schon nach dem Attentat von Christchurch verkündete Neuseelands Premierministerin, dass der Name des Attentäter nicht genannt wird - um ihn nicht, wie von ihm beabsichtigt, zu einer Person in den Geschichtsbüchern zu machen.

Auch nach dem Attentat von Wien am Montag stand rasch fest: Der Name des 20-Jährigen soll nicht genannt werden. Die Kleine Zeitung erklärte warum. Viele andere Medien hielten sich ebenfalls daran. Doch wie kann man den Namen auch aus den sozialen Medien raushalten? User kamen dabei auf eine ungewöhnliche Idee.

Eine neue Browsererweiterung für Chrome sorgt dafür, dass der Name des Attentäters auf sämtlichen Webseiten durch die urwienerische Beschimpfung ersetzt wird. So schreibt dann plötzlich der Schweizer "Blick" von "Oaschloch (20) versuchte nach Syrien zu reisen", während die deutsche "Welt" berichtet: "Oaschloch hat die österreichische Justiz getäuscht".

Kommentare (12)
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weinsteirer
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Und

Dann beichten gehen?
Wenn das der antiterrorkampf ist , gute nacht!

weinsteirer
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Und

Dann beichten gehen?
Wenn das der antiterrorkampf ist , gute nacht!

Carina25
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Typisch

Ich finde es korrekt, dass der richtige Name des Attentäter nicht veröffentlicht wird. Anderseits gebührt unseren Politikern und Zuständigen die die Warnung im Sommer nicht ernst genommen haben dieser Name. Dank diesen Menschen die jetzt nur die Schuld weiterschieben, mussten unschuldige Menschen sterben.
Typisch Österreich.
Leider können wir diese Menschen nicht ins Leben zurück holen und mein aufrichtiges Beileid den Angehörigen, dennoch müssten unsere Minister zur Verantwortung gezogen werden.

stprei
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Zeit

Es sind wohl Zeichen der Zeit, dass der Browser-Plugin in der Zeitung gehyped wird und oaschloch in social medial breitest in titelbildern etc. auftaucht.
Gleichzeitig bekommt man in Wien eine Strafe, wenn man den Polizisten mit Oida betitelt.
Als Gesellschaft sind wir schon speziell.

judohaus
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Warum

sollte man auch einen Polizisten mit Oida ansprechen? Eine solche Respektlosigkeit ist nicht notwendig und daher auch strafbar.

Bodensee
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Großartig! Genau das Richtige für diesen....

.....menschlichen Abschaum.

ich.daheim
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Cool

Einfach nur gut.
Entspricht seinem Niveau in der Sprache mit der er aufgewachsen ist.

kukuro05
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woher wissen Sie....

....in welcher Sprache er aufgewachsen ist?
Ist das nicht eher die Sprache in der immer mehr von den Unsrigen aufwachsen?

72MPYMH4R6R2ARIO
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armseelig

primitiver geht's echt nimma....

0A0G4FLK9CKZ4QC8
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So ist es!

der Dummheit fällt nichts Besseres ein und die Intelligenz will niemand mehr hören.

marobeda
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Die richtige Bezeichnung

für diesen Typen.

kukuro05
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Entsetzlich.....

entsetzlich auf welchem Niveau wir uns bereits bewegen!
Außerdem hat es diesen Ausspruch so nie gegeben, ich kann ihn leider nicht korrekt wiedergeben da mein Posting dann sofort gelöscht wurde!
Man möge sich bitte in seriösen Medien informieren!