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Mafiöse Strukturen Das steckt hinter den illegalen Teigtascherl-"Fabriken"

Wieder wurde eine illegale Teigtascherl-Produktion in Wiener Wohnung ausgehoben. Dahinter stecken mafiöse Strukturen.

Auch die hygienischen Herstellungsbedingungen sind bedenklich
Auch die hygienischen Herstellungsbedingungen sind bedenklich © APA/BMF/Trittner
 

Es klingt zunächst skurril. Erst vergangene Woche hat die Finanzpolizei wieder eine illegale Teigtascherl-„Fabrik“ in Wien ausgehoben. In zwei nebeneinanderliegenden Wohnungen stellten die Behörden rund 600 Kilogramm Teigtascherl, Reis in riesigen Mengen, Fisch in trübem, abgestandenem Wasser sowie Mehl und andere benötigte Zutaten sicher. Dabei wurden katastrophale hygienische Bedingungen vorgefunden.

Kommentare (2)

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dieRealität2020
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nur was sollte denn dahinter stecken?

als die chinesische Mafia, die Österreicher werden doch nicht glauben dass es in diesen Land keine Organisationen ähnlich einer Mafia (Verbrecherorganisationen) gibt? dass hat nichts mit billigen Essen zu tun.
.
Das hat aus meiner Sicht mit der Wirtschaftlichkeit in der Gastronomie zu tun. Der Mehrheit der Österreicher möchte wie in anderen Gesellschaften weltweit so kostengünstig wie möglich essen und trinken. Daher haben sich die Handelsunternehmen mit ihren Märkten weltweit wie die Heuschrecken ausgedehnt.

Guccighost
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19
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der Östereicher geht halt gern

billig fressen das kommt davon