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TirolPilzsammlerin steckte im Morast fest - Hubschraubereinsatz

Angehörige fanden 75-Jährige - Mit Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

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Sujetbild © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Ein 75-jährige Frau aus Deutschland ist am Samstag beim Pilze Sammeln in Jungholz (Bezirk Reutte) bis zum Oberkörper in morastigem Boden versunken und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Angehörige hatten nach ihr gesucht, nachdem sie nicht wie erwartet zurückgekehrt war, berichtete die Polizei. Die Seniorin wurde ins Krankenhaus geflogen.

Die Frau war gegen 13.00 Uhr in den Bereich Kälbergehren aufgebrochen, um Pilze zu sammeln. Als sie gegen 15.00 Uhr noch nicht zurück war, machten sich Angehörige auf die Suche nach ihr und fanden sie etwa eine Dreiviertelstunde später in einer sumpfigen Wiese liegend. Die 75-Jährige war mit den Beinen und einem Teil des Oberkörpers eingesunken und kam selbst nicht mehr frei. Sie wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Pfronten gebracht.

Kommentare (1)

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dieRealität2019
12
3
Lesenswert?

möglich das sie das Gewicht der gesammelten Pilze

hinuntergedrückt hat. Und wie immer Deutsche. ⸮