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Neue ZahlenÖsterreichs Bevölkerung auf 8,9 Millionen angewachsen

Den stärksten Zuwachs verzeichneten Wien und Vorarlberg, während die Bevölkerungszahl in Kärnten stagnierte.

Sujetbild © (c) Franz Pfluegl - Fotolia (Franz Pfluegl)
 

Die Bevölkerungszahl Österreichs hat im Jahresvergleich um 0,5 Prozent auf 8.902.600 Menschen zugelegt (plus 43.825 Personen). Den stärksten Zuwachs verzeichneten Wien und Vorarlberg, während die Bevölkerungszahl in Kärnten stagnierte. In der Bundeshauptstadt stieg die Einwohnerzahl um 0,8 Prozent auf 1.911.728 Personen, teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit.

In 68 politischen Bezirken gab es mehr Einwohner als noch im Jänner 2019, in 26 Bezirken wurde ein Rückgang registriert. Flächendeckend war dieses Minus im Waldviertel, in der gesamten Obersteiermark und dem angrenzenden Salzburger Lungau sowie in Kärnten mit Ausnahme der beiden Städte Villach und Klagenfurt sowie dem Bezirk Klagenfurt-Land.

Darüber hinaus schrumpfte die Einwohnerzahl auch in Güssing, Oberpullendorf, Voitsberg sowie in der Südoststeiermark, in den Bezirken Lilienfeld und Waidhofen an der Ybbs sowie in Steyr und Innsbruck.

1.487.020 ausländische Staatsangehörige

Die Zahl der hier lebenden Ausländer erhöhte sich ebenfalls um 3,3 Prozent, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt bei 16,7 Prozent, womit zum Jahresbeginn 1.487.020 ausländische Staatsangehörige gemeldet waren (plus 48.097 Personen).

Besonders stark fiel der Zuwachs bei rumänischen Staatsangehörigen aus. Ihre Zahl erhöhte sich im Jahresvergleich um 10.777 Personen auf 123.461 Menschen. Damit waren die Rumänen erstmals hinter den Deutschen (200.059 Personen) die zweitstärkste ausländische Nationalität in Österreich - noch vor den Staatsangehörigen Serbiens (122.364 Personen) und der Türkei (117.640 Personen). Die Zahl der Afghanen war rückläufig. Bei den Ungarn hingegen gab es ein Plus von 5,9 Prozent, bei den Italienern von 5,2 Prozent.

 

Kommentare (15)

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ugglan
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Mit

Mit 7 Millionen hatten wir noch genügend Postämter, Banken ,Lehrer und Ärzte und viel weniger Probleme ! Eine Negativentwicklung mit allen Folgen!

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Arthurd63
3
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7 Millionen Österreicher gabs 1960!

.. und ob es uns damals besser ging als heute, darf stark bezweifelt werden.
.. zB. starben die Österreicher damals mit ca. 65J

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muckgre
4
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Das ist nicht gut.

Es wird immer mehr zubetoniert, die Erholungsräume werden weniger und überfüllt. Immer mehr Arbeitslose, die Gehälter sinken, Das Arbeitslosengeld sinkt in Richtung Harz 4. Alles sehr düstere Zukunftsaussichten.

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pescador
3
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.

Qualität statt Quantität wäre besser.

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brosinor
6
31
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das ist KEIN Grund zum Jubeln!

eine etwas kritischer formulierte Berichterstattung täte auch der KlZt gut!
Überall die Menschenmassen, Arbeitsplätze werden immer rarer, die Umweltsituation ist unerfreulich.....wie sollen all diese Menschen in den nächsten Jahrzehnten beschäftigt und ernährt werden?

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martinx.x
9
3
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na servas,

in G'scheat mecht i unbedingt leben...

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picciona1
7
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"österreichs bevölkerung" ist 2019 um 44.000 gewachsen

ein toller erfolg.
die immobilienpreise steigen. in graz kosten neubauwohnungen mittlerweile 6000€ aufwärts, sofern man nicht in gries wohnen möchte, wobei man den eindruck hat, dass bei so manchem neubauprojekt der architekt eingespart wurde, bzw eine "fachkraft" aus osteuropa für das "design" zuständig war.
und am arbeitsmarkt wirst mittlerweile mit einem freiwilligen helfer verwechselt, dank überangebot an arbeitswilligen händen.
die andere seite, die gierigen vermieter und ebensolche bauwirtschaft findets natürlich toll.

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ernesto0815
2
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vollkommen Richtig !

dazu kommt noch, das laut Kleiner Zeitung der Österreicher pro Kopf
15 Tonnen Co2 jährlich ausstößt, das ergibt dann 660.000 Tonnen CO2 mehr .
Vielleicht müssen wir bald eine Co2 - Neuzuwanderung - Steuer bezahlen

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eleasar
3
4
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Wohne auch in Gries und das recht gern!

Gries ist vielseitig. Es gibt die dunklen Ecken, wo man nachts nicht unbedingt alleine unterwegs sein sollte. Es gibt viele Nationalitäten mit unterschiedlichen Einstellungen zu Lärm, Mülltrennung, Kindererziehung, Glaube etc und allen damit verbundenen Reibungsflächen und Problemen. Aber es gibt auch viel gutes. Menschen, die einander helfen, miteinander unterwegs sind. Gries bedeutet Schotter oder Flusssand. Also das, was anschwemmt wurde. So sind auch viele Menschen im Griesviertel angeschwemmte. Gries ist auf jeden Fall lebendig.

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brosinor
25
12
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ich wohne in Gries!

Gries ist super!
Hier ist die Autodichte am geringsten, ergo ist hier die Lärm-und Abgasbelastung am geringsten.
Und lächelnde Ausländer anstatt grantiger Grazer!

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lilith73
2
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Gries vor 20 Jahren und heute

Es gab im Gries immer schon das Schmuddelimage, doch habe ich es vor 20Jahren nicht so extrem gefunden wie heute. In den Läden sind die teils ausländischen Verkäufer freundlich, aber auf der Straße bin ich nicht gerne alleine, was mir früher nichts ausmachte.
Es passieren auch wesentlich öfter Gewalttaten gegen Frauen, was bei manchen Kulturbedingt zu sein scheint.
Manchmal hat man dort den Eindruck in einem fremden Land zu sein, in dem man als Österreicher nicht mehr erwünscht ist.

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picciona1
2
18
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lächelnde ausländer in gries

sorry, aber meine erfahrungen sind eher finstere blicke.
und einmal ist eine gruppe ausländer auf die straße gerannt und hat mir -so zum spaß -die weiterfahrt verwehrt, und dabei gegrinst.
seitdem meide ich gries

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cockpit
19
3
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picciona1

wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück! Fassen Sie sich mal an der eigenen Nase!

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untermBaum
6
33
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Juhuuuu

Wachstum....Wachstum....und Alles wird gut! Egal wie oder durch wen.....Hauptsache es werden mehr.....das ist doch für Alle absolut positiv!!….. Nicht wahr liebe Politik?

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Marcuskleine
17
4
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0,5%

Naja 0,5% Wachstum ist schon EXTRA dramatisch. Und die größte Gruppe sind die Deutschen ...

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