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Genitalverstümmelung Jedes Mädchen ist eines zu viel

Neues Fortbildungsprogramm soll heimische Pädagogen im Umgang mit Genitalverstümmelung bei Mädchen und Frauen sensibilisieren und schulen.

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Sujetbild © (c) Maren Winter - stock.adobe.com (Maren Winter)
 

Schmerzen beim Urinieren, qualvolle Menstruationsbeschwerden, Lebensgefahr beim Entbinden, hohes Infektionsrisiko und permanente Traumata: Das sind die häufigsten Folgen von Genitalverstümmelung am weiblichen Körper. Je nach Art (es gibt vier Typen) wird die ganze Klitoris oder Teile davon, die Schamlippen oder das ganze äußere Genital entfernt. Frauen und Mädchen leiden ein Leben lang an den Folgen dieser schweren Körperverletzung. Am heutigen 6. Februar wird international an diese menschenrechtsverletztende Tradition, die seit Jahrtausenden betrieben wird und auf einer tiefverwurzelten Ungleichheit zwischen Männern und Frauen basiert, aufmerksam gemacht.

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Danke für Ihr Verständnis.

onyx
1
3
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Gefährlichste Wesen auf der Welt

Migration und Klimawandel hin und her. Die größte Gefahr scheint ganz klar von patriarchalischen Männern auszugehen.

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suxxess
0
16
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Körperverletzung

Unglaublich was man den Mädchen antut, und das in der heutigen Zeit. Für mich ein klarer Fall von Körperverletzung. Leider ist dieses Ritual offensichtlich sehr tief verwurzelt. Ich hoffe für die Mädchen, dass diese Tradition bald mal erschlagen wird ...

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Thetis
7
15
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jedes mädchen ist eines zuviel???

was soll diese verstümmelte schlagzeile?

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GordonKelz
1
21
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Das dies hier in Österreich....

...passiert ist abscheulich! Ist es nicht möglich diesem Personenkreis mit Broschüren in ihrer Landessprache und ver-
pflichtenden Kursen, sowie der Androhung
schwerer Konsequenzen, zum Umdenken zu bewegen. Wie soll man solche Leute integrieren? Ein Ding der Unmöglichkeit.
Gordon Kelz

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