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Langfinger allzeit bereitIschgl unter den Top-Destinationen für Skidiebe

Ob vorm Bergrestaurant, bei der Talstation oder aus dem Keller der Ferienunterkunft - Diebe schlagen überall zu, wo sich ihnen eine Gelegenheit bietet.

© (c) Albin Niederstrasser/TVB Paznaun-Ischgl/TravelTrex GmbH via AP I (Albin Niederstrasser)
 

Jedes Jahr stehlen Diebe in den Wintersportorten die Skier oder Snowboards der Urlaubenden. Am häufigsten schlagen Langfinger in Ischgl in Tirol sowie in den Schweizer Skiorten Davos und Zermatt zu: Ob vorm Bergrestaurant, bei der Talstation oder aus dem Keller der Ferienunterkunft: "Diebe schlagen überall zu, wo sich ihnen eine Gelegenheit bietet", schrieb der Versicherer Axa in einer Aussendung.

Dies sei in den beliebten Skiorten mit hohen Besucherzahlen "naturgemäß" öfter der Fall als anderswo. Eine rudimentäre Auswertung von Axa zu gemeldeten Ski- und Snowboarddiebstählen in den Jahren 2008 bis 2019 zeigt, dass die Skidestination Davos am stärksten betroffen ist. Die Diebstahlquote hat sich dort in den letzten Jahren leicht erhöht. In Zermatt, wo am zweithäufigsten Wintersportgeräte gestohlen werden, ist die Zahl leicht rückläufig, im drittplatzierten Ischgl ist sie stabil.

Es folgen in der Rangliste dann Schweizer Skiorte, wie Arosa, Adelboden oder Engelberg, den zehnten Platz teilen sich Saas und die Lenzerheide. Schätzungsweise an die 4.000 Wintersportler werden sich in dieser Saison jedoch in Österreich darüber ärgern, dass ihr Skier, Stöcke oder Snowboards gestohlen wurden. Die Zahl der Diebstähle ist zwar tendenziell rückläufig, aber: Den Skidieben wird es leicht gemacht, warnte das österreichische Bundeskriminalamt (BK) bereits im Dezember vergangenen Jahres.

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