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Rauchsäule kilometerweit zu sehenGroßbrand bei Melk: 19 Rinder aus Flammen gerettet

Zu einem Großbrand mit 120 eingesetzten Feuerwehrleuten kam es am Nationalfeiertag im niederösterreichischen Bezirk Melk. Mittlerweile steht ein Familienangehöriger unter Verdacht, den Brand gelegt zu haben.

++ HANDOUT ++ NIEDEROeSTERREICH: WIRTSCHAFTSGEBAeUDE AUF BAUERNHOF IM BEZIRK MELK IN FLAMMEN
Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen © APA/FEUERWEHR
 

Der Brand auf einem Bauernhof in Hürm im Bezirk Melk am Samstagnachmittag war offensichtlich gelegt. Ein Familienangehöriger stehe unter Verdacht, bestätigte Sonja Stamminger von der Landespolizeidirektion einen Bericht des ORF Niederösterreich. Nähere Details gab die Sprecherin nicht bekannt. Die Ermittlungen dauerten am Sonntag an.

Auf einem Bauernhof im niederösterreichischen Hürm (Bezirk Melk) ist am Samstagnachmittag das Wirtschaftsgebäude samt Stall in Flammen gestanden. Neun Feuerwehren mit 120 Mann rückten zum Löscheinsatz aus, teilte Franz Resperger vom Landeskommando Niederösterreich mit. Die Rauchsäule sei bis Melk zu sehen gewesen, fügte der Sprecher hinzu.

Der Brand war am späten Samstagnachmittag unter Kontrolle. Alle 19 Rinder und Kälber wurden seinen Angaben zufolge gerettet.

Das Wirtschaftsgebäude wurde ein Raub der Flammen. Der Einsatz in Hürm sollte noch mehrere Stunden andauern. Verletzt wurde laut Resperger niemand.

Die Flammen griffen auch auf einen Holzlagerplatz über. Das Wohngebäude wurde von den samt einem Großtanklöschfahrzeug aus St. Pölten und einer Drehleiter angerückten Helfern geschützt.