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Schrecklicher UnfallDreijähriger Bub hing mit Arm in Förderschnecke: Notarzt musste amputieren

Kind hatte bei Besuch in einer Mühle in einen mit Schutzblech abgedeckten Behälter gegriffen.

OBEROeSTERREICH: KLEINKIND WURDE BEI UNFALL IM MUeHLVIERTEL ARM ABGETRENNT
© FOTOKERSCHI.AT / BRANDSTÄTTER &
 

Einem dreijährigen Buben ist heute, Samstag, bei einem Unfall während des Besuchs einer Mühle im Bezirk Perg im Mühlviertel ein Arm abgetrennt worden. Das Kind hatte in einen mit Schutzblech abgedeckten Behälter gegriffen, dabei wurde der rechte Arm des Buben von einer Förderschnecke erfasst.

Der 41-Jährige Lebensgefährte der Mutter des Dreijährigen, der mit dem Kind die Mühle besucht hatte, betätigte sofort den Not-aus-Schalter und schrie um Hilfe. Der Bub wurde von der Feuerwehr mit einem Bergegerät befreit, der Notarzt musste dabei den Arm des Kindes amputieren.

Das schwer verletzte Kind wurde mit den Rettungshubschrauber ins Uniklinikum nach Linz geflogen. Ein Team der Krisenintervention kümmerte sich um die Familie des verletzten Buben und um die Arbeiter in der Mühle.

OBEROeSTERREICH: KLEINKIND WURDE BEI UNFALL IM MUeHLVIERTEL ARM ABGETRENNT
Foto © FOTOKERSCHI.AT / BRANDSTÄTTER &

Kommentare (1)

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jan31
0
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NIE AUS DEN AUGEN LASSEN

Kinder sind neugierig. Und in dem Alter müssen sie alles angreifenden, da reicht eine Sekunde wegschauen.
Alles Gute dem Kleinen, viel Kraft den Eltern.

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