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Von 335 auf 304Zahl rechtsextremer Straftaten gesunken

Innenminister Wolfgang Peschorn beantwortete Anfrage der SPÖ. Gedenkkultur-Sprecherin will trotzdem Wiedereinführung des Rechtsextremismus-Berichts.

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Sujetbild © (c) dpa (A3430 Bernd Thissen)
 

Die Zahl rechtsextremer Tathandlungen in Österreich ist im ersten Halbjahr 2019 (gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs) von 335 auf 304 gesunken.

Das geht aus einer Anfragebeantwortung von Innenminister Wolfgang Peschorn an die SPÖ hervor. Für SPÖ-Gedenkkultur-Sprecherin Sabine Schatz ist dies dennoch alarmierend hoch, sie forderte die Wiedereinführung des Rechtsextremismus-Berichts.

Ein "Rechtsextremismus-Problem" ortete Schatz in Oberösterreich, wo die Straftaten von 74 auf 84 gestiegen sind. Den umgekehrten Trend gibt es in Wien, hier sank die Zahl der Tathandlungen von 69 auf 36.

Kommentare (3)

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crawler
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Kickl

sei Dank! 😉🤣

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tomtitan
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Nehme an, vor der Wahl wird die Anzahl der Tathandlungen wieder steigen, nachdem

die Verzierung eines Konterfeis auf einem Plakat mit einem H-Bärtchen oder das Aufmalen einer Swa.stika auf einem Plakat auch als rechtsextrem eingestuft wird.

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Balrog206
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Und

jedes aufgemalte Bärtchen wird als eigene Straftat in der Statistik aufscheinen, damit das Verhältnis nicht gar so krass aussieht !

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