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Tier wurde aggressivZwei Meter lange Schlange hinter dem Kühlschrank entdeckt

Der Obmann der Tierrettung versuchte die Natter mit einem Schlangenhaken zu bändigen. Das gelang zunächst nicht.

Eine Äskulapnatter (Symbolfoto)
Eine Äskulapnatter (Symbolfoto) © APA
 

Eine knapp zwei Meter lange, schwarze Äskulapnatter, die sich in einem Wohnhaus im Keller am Boden dahinschlängelte, hat einem Ehepaar aus dem Bezirk Grieskirchen einen gehörigen Schrecken eingejagt. Es rief sofort die Tierrettung Oberösterreich, bestätigte es oö. Medienberichte. Vereinsobmann Wilhelm Schnebel entdeckte das Reptil hinter einem Kühlschrank im Keller.

In einem Kompressorspalt habe er die Natter gefunden und versucht, sie mit einem Schlangenhaken in einen Kübel zu ziehen, erzählte Schnebel. Dies sei anfangs nicht geglückt, da sich das Reptil immer wieder zurückgezogen habe.

Es sei dann auch "aggressiv" geworden und habe ein Sekret "mit einem bestialischen Gestank" versprüht. Letztendlich erwischte er aber das Tier, von dessen Größe auch er "sehr überrascht" gewesen sei. Ein derart großes Exemplar habe der Obmann der Tierrettung OÖ bisher in Österreich auch noch nicht gesehen. Er setzte es in den Traunauen wieder aus. Äskulapnattern können bis zu zwei Meter lang werden und zählen daher zu den größten Schlangenarten Europas. Sie sind ungiftig.

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