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SpielsuchtSpieler klagt Novomatic auf 195.000 Euro, Stadt Wien schließt sich an

Mehr als 195.000 Euro will ein ehemaliger Glücksspieler von der Novomatic zurück. Die Stadt Wien hat sich dem Verfahren jetzt angeschlossen – aus Angst, selbst geklagt zu werden.

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© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Er hat den Automaten ein Vermögen geopfert: Mehr als 195.000 Euro hat ein Niederösterreicher von 2006 bis 2011 in Wien verspielt, sagt seine Grazer Anwältin Julia Eckhart: „Ein Sachverständiger hat festgestellt, dass er unter Spielsucht leidet.“

Kommentare (4)

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SoundofThunder
5
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😏

Das ist der gleiche Unsinn wie wenn Raucher die Tabakindustrie klagen weil sie an Lungenkrebs erkrankt sind.

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pehe99
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der Vergleich hinkt...

er klagt ja dass die Automaten nicht gesetzeskonform waren und er deshalb diese Summe in den Sand gesetzt hat....und unabhängig ob man jetzt Spielsucht als Krankheit oder "Dummheit und selber schuld" betrachtet, Novomatic muss sich an die gesetzlichen Vorgaben halten und das überprüft nun ein Gericht, ....

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ichbindermeinung
3
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Werbeverbot Glücksspiel u. Alkohol

zum Schutz der Kinder u. Jugendl. hätte man schon längst auch ein Werbeverbot f. Glücksspiele aller Art u. Alkohol verhängen müssen, wie bei den Zigaretten schon vor langer Zeit vollzogen incl. Warnhinweise auf den Alkoholbehältnissen u. Glücksspielunterlagen wie z.B. Losen. Komisch, dass diesbzüglich nichts passiert bzw. alle wegschauen, da auch hier den Bürgern ein volkswirtschaftl. Milliardenschaden im Jahr entsteht, wenn er alleine bei Zigaretten lt. Studie ca. 665 Mio/Jahr, trotz Einnahmen aus der Steuer von fast 2 Milliarden im Jahr, ausmacht.

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sugarless
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Eigenverantwortung

Etwas Eigenverantwortung ist schon auch notwendig, alles immer auf den Gesetzgeber zu schieben und dann zu klagen halte ich für wenig sinnvoll. Man könnte auch ohne Limit Lotto oder Ahnliches spielen und dann bei dem logischen Verlust die Trafikanten oder den Anbieter klagen.

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