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Tiroler FahrverboteBayern wettert gegen "reine Schikane"

Im Großraum Innsbruck müssen Durchreisende künftig auf der Autobahn bleiben und dürfen dem Verkehr nicht durch die Dörfer ausweichen. Bayerns Verkehrsminister Reichhart sieht Rechtswidrigkeit.

Kein Entkommen vor dem Stau
Kein Entkommen vor dem Stau © APA/JAKOB GRUBER
 

Das Land Tirol setzt eine weitere Maßnahme gegen den Transitverkehr. Betroffen davon sind alle sogenannten "Navi-Ausweicher", die im dichten Urlauberverkehr Staus auf der Autobahn umfahren wollen. Deshalb sollen die Autobahnabfahrten im Großraum Innsbruck für den gesamten Durchzugsverkehr gesperrt werden, teilte LH Günther Platter (ÖVP) am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit.

Gesperrt werden sollen aus Sicherheitsgründen nicht die Auf- und Abfahrten an sich, sondern Straßenabschnitte unmittelbar danach, und zwar so, dass ein erneutes Auffahren auf die Autobahn wieder möglich ist, erklärte Markus Widmann, Leiter der Tiroler Verkehrspolizei. Die Maßnahme ist bereits verordnet und soll morgen, Donnerstag, zwischen 7.00 und 19.00 Uhr erstmals angewandt werden. Danach soll sie an allen Wochenenden, also immer von Samstag, 7.00 Uhr bis Sonntag, 19.00 Uhr, zwischen 22. Juni und 14. September gelten. Der Ziel- und Quellverkehr ist davon nicht betroffen - all jene, die nach Innsbruck oder in die umliegenden Dörfer wollen, können dies auch weiterhin tun, versicherte Platter. Die Fahrverbote gelten für den gesamten Verkehr, also Pkw, Lkw, und Motorräder.

Eine ähnliche Maßhnahme hat bereits das Land Salzburg gesetzt.

Polizeistreifen postiert

Der Ausweichverkehr soll mit Hilfe der Navis unterbunden werden, erklärte der Landeshauptmann. Die Fahrverbote seien bereits an das Innenministerium übermittelt worden, das wiederum den Navi-Betreibern die Verkehrsdaten zur Verfügung stellt. "Die Navis werden die gesperrten Straßen also nicht mehr als Ausweichrouten anzeigen und der Verkehr wird auf der Autobahn bleiben", erklärte Widmann. Da man sich aber nicht ganz sicher ist, dass die Navi-Anbieter diese Daten auch einspeisen, sollen am Donnerstag an den gesperrten Ausweichrouten auch Polizeistreifen postiert werden. Diese sollen dann mit "dem nötigen Fingerspitzengefühl" entscheiden, ob ein Pkw weiterfahren darf, oder wieder auf die Autobahn auffahren muss, sagte der Leiter der Verkehrspolizei.

Staus in den Dörfern

Die vergangenen Wochenenden hätten gezeigt, dass der durch die Navis verursachte Ausweichverkehr zu massiven Behinderungen in den Dörfern bei Innsbruck und Richtung Brenner im Wipptal führt. Bürgermeister hätten berichtet, dass Rettungsfahrzeuge teilweise nicht mehr zufahren konnten, meinte Platter. "Das kann so nicht weitergehen", fügte er hinzu. Daher setze die Landesregierung nun diese "Notwehrmaßnahme", sagte LHStv. und Verkehrsreferentin Ingrid Felipe (Grüne). Längerfristig brauche es aber "gute Alternativen" für den Individualverkehr, so Felipe und sprach den öffentlichen Verkehr an.

"Es geht nicht darum, den Besuch der Oma im Wipptal zu unterbinden", meinte LHStv. Josef Geisler (ÖVP). Das niederrangige Straßennetz sei auf derartige Fahrzeugmassen aber nicht ausgelegt. Für außergewöhnliche Situationen brauche es eben auch außergewöhnliche Maßnahmen, betonte Platter.

Betroffen sind die Ausfahrten zwischen Hall und Zirl auf der Inntalautobahn (A12), sowie bei Patsch und bei Gries am Brenner auf der Brennerautobahn (A13). Die Brennerstraße ist von den Verboten nicht betroffen.

Bayern wettert gegen "reine Schikane"

Die Fahrverbote sorgen für Empörung in Bayern. "Das Tiroler Verhalten ist unsäglich und reine Schikane", sagte CSU-Verkehrsminister Hans Reichhart laut der Nachrichtenagentur dpa.

Außerdem sei das Verhalten des Nachbarlandes rechtswidrig. Reichhart sieht die EU-Kommission gefordert: "Ich erwarte, dass die EU-Kommission dieses Verhalten sehr schnell unterbindet und für freien Reiseverkehr in Europa sorgt."

Der CSU-Verkehrsminister stellte auch Gegenmaßnahmen in Aussicht: "Sollte die EU-Kommission dieses Verhalten durchgehen lassen, dann muss es auch für die stark belasteten bayerischen Autobahnen und Landstraßen in der Grenzregion gelten." Mit Tirol seien Gespräche vereinbart, so Reichhart. Von deren Ausgang wolle man Bayerns Reaktion abhängig machen.

Das nächste Mal kommt die Maßnahme am kommenden Wochenende zur Anwendung. Danach soll sie laut dem Plan des Landes Tirol an allen Wochenenden, also immer von Samstag, 7.00 Uhr bis Sonntag, 19.00 Uhr, zwischen 22. Juni und 14. September gelten.

Beifall von der SPÖ

Die von der schwarz-grünen Landesregierung angekündigten scharfen Maßnahmen im Kampf gegen den Ausweichverkehr stoßen auch auf Wohlwollen bei der oppositionellen SPÖ. "Ein Lob für Landeshauptmann Platters Mut", erklärte Parteichef Georg Dornauer gegenüber der APA.

Durch den massiven Ausweichverkehr sei die Gesundheit der Tiroler Bevölkerung in den Dörfern bei Innsbruck und Richtung Brenner im Wipptal gefährdet gewesen, sagte Dornauer und nahm darauf Bezug, dass laut Bürgermeistern Rettungsfahrzeuge teilweise nicht mehr zufahren konnten. Er hoffe nun, dass es zu keinem Totalkollaps auf der Inntalautobahn (A12) komme, so der SPÖ-Chef.

Es handle sich jedenfalls um die "erste richtige Maßnahme des Landes". "Gut Ding braucht Weile", meinte Dornauer.

Erfreut zeigte sich indes auch der schwarze Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser. Es handle sich um einen "nachvollziehbaren und notwendigen Schritt". "Jährlich fahren 2,5 Millionen Lkw und 11,4 Millionen Pkw über den Brenner. "Es ist erfreulich, dass das Land diese Tatsache zur Kenntnis nimmt und nicht nur - wie bisher - ausschließlich die Lkw ins Visier nimmt", erklärte Walser.

Kritik von den NEOS

"Nicht erfreut" haben sich die Tiroler NEOS über die von der schwarz-grünen Landesregierung angekündigten scharfen Maßnahmen im Kampf gegen den Ausweichverkehr gezeigt. Die "bisherige Untätigkeit" der Regierung mache die Maßnahmen aber "durchaus notwendig", so NEOS-Verkehrssprecher LAbg. Andreas Leitgeb in einer Aussendung.

"Selbstverständlich muss die Versorgungssicherheit und die Möglichkeit der Hilfeleistung für die BürgerInnen durch Einsatz- und Rettungskräfte sichergestellt sein bzw. werden", erklärte Leitgeb. Gleichzeitig orteten die NEOS eine "unzulängliche Baustellensituation" in und rund um Innsbruck, sowie auf dem Autobahnnetz in Richtung Süden hin und forderten das Land Tirol auf, sich "endlich in das Baustellenmanagement einzubringen".

Kommentare (40)

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georgXV
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???

dann sollten doch die Bayern einmal für einige Zeit das "Deutsche Eck" (Salzburg - Rosenheim - Kufstein) für durchreisende Österreicher von oder nach Tirol und Vorarlberg sperren !!!
Auf das dadurch entstehende Theater bin ich schon sehr gespannt !!!

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schadstoffarm
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für die geniale Idee

sind "!!!!" Rufzeichen zuwenig, nimm "!!!!!!!!!!!!!!"

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pesosope
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Ich möchte gerne wissen, wieviele der Poster hier auch auf diesen Autobahnen fahren

Ich nehme an, vielleicht 1 -2%, mehr sind es nicht. Wie ich dazu komme, nun, ich fahre diese Strecken so zweimal im Monat und kann mit Sicherheit sagen, dass 90% der Staus bzw. deren Ursachen künstlich herbeigeführt werden. Erst diese Woche musste ich in Deutschland und in Österreich wieder Staus miterleben, wo das Navi eine Baustelle und die Überkopfanzeigen einen (Baustellen)Stau angezeigt haben und in Wirklichkeit nichts, aber schon überhaupt nichts der Realität entsprochen hat. Ja vereinzelte Verengungen mit Straßenhüten sind dort und da gegeben, aber selbst dort war, mit einigen Ausnahmen, von einer Baustelle weit und breit nichts zu sehen und Arbeiter konnte man ohnehin keine ausmachen. In Schwaz war der Stau 6 km lang und dort stand einzig und allein ein Kleinlaster mit Reifenschaden am Pannenstreifen und der ORF hat von einem Unfall gesprochen. Ebenso auf der Rückreise, da ist zwar eine Baustelle, mit 80 kmh beschränkt und schon steht alles, weil auch da wieder der ORF riesige Staus wegen Baustellen (völlig unangebracht) angesagt hat .....Arbeiter dort, gleich null

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kropfrob
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Galuben Sie wirklich, ...

... dass ein Stau dadurch entsteht, dass er (mit Überkopfwegweisern, Verkehrsfunk etc.) angekündigt wird? Und warum der Stau entsteht (Unfall oder Panne), das ist doch völlig egal.
Wenn Sie das nächste Mal in einen Stau kommen, dann vergessen Sie nicht: Sie sind nicht in einem Stau, den andere verursacht haben, sonder *Sie sind* der Stau.
(PS: Ich fahre auch ca. 4-5 Mal im Jahr von Graz nach Innsbruck oder Feldkrich, habe das aber noch nie anders als mit dem Zug gemacht.)

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georgXV
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Österreichische Bummel Bahnen

mit den Österreichischen Bummel Bahnen ist dies eine Weltreise und dauert länger als ein Flug nach New York !!!
(Graz - Feldkirch 8 bis 9 Stunden)

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Kristianjarnig
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Staus entstehen oft sogar nur durch Schnarchnasen die unbedingt zu dicht auffahren müssen...

...dann stark abbremsen, das wirkt sich natürlich auf dessen Hintermann aus usw. Bei sehr dichtem Verkehr hat man dann plötzlich einen "Regenwurmeffekt" wo man auf einer prinzipiell freien Autobahn plötzlich zum Stehen kommt. Schon oft genug passiert, man erwartet dann irgendwo den ominösen Unfall oder die Baustelle, nur , die kommt nie.

Oder die deppate Handykniperserei wenn auf der Gegenfahrbahn ein Unfall passiert. Wie oft hat sich dann plötzlich auch auf der anderen Spur der Verkehr verdichtet und es kam zum Stau.

Der Mensch, das undisziplinierte Wesen. Im dichten Reiseverkehr ist nun mal Aufmerksamkeit gefordert. Und nicht am Navi rumspielen, telefonieren, mit Händen und Füßen rudernd mit den Mitfahrern diskutieren, sich den nächsten Tschick ins Gesicht stecken und und und.

Staus entstehen sehr leicht. Durch Falschmeldungen(Erwartungshaltung) oder eben durch o.g. Aktionen(und noch viele andere mehr, nägelschneidende Trucker, was weiß ich). Alles schon dagewesen.

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Eddy2020
26
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Alle in Europa und voran die Österreicher drehen durch

Die ÖVP will die FPÖ noch rechter als rechts überholen und vergisst dabei, dass die Deutschen und andere Touris Geld ins Land bringen. Wenn diese Leute verägert werden und nicht mehr kommen, dann geben die ihr Geld woanders aus und dann schaut es hier aus wie in vielen Gebieten der Steirmark( Hieflau, Eisenerz, Gams...) nämlich Geisterstädte und nur Pensionisten, die keiner pflegen kann, null Tourismus und keine neuen Investitionen. Macht weiter ihr Braunen. Das Ende naht.

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gerbur
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@Eddy2020

Verschrei das bitte nicht, die von Dir genannte Region ist Gott sei Dank noch ein Geheim-Tipp, wo man wirklich noch entspannt Urlaub machen kann und sich nicht den Platz mit Tausenden von Asiaten oder großmauligen Deutschen teilen muss, die im Eilzugstempo durch unsere Landschaft fegen. Tirol ist ein absolutes Negativbeispiel, die Lebensqualität der Einheimischen ist im freien Fall, die Grundstückspreise exorbitant, der Auto-Verkehr unglaublich dicht etc.!

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47er
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Nicht verstanden, um was es hier geht.

Diese "Ausweichler" wollen gar nicht zu uns nach Österreich, nein, sie benützen nur "unsere" Autobahn, um so schnell wie möglich nach Süden zu kommen, und weil anscheinend alle zeitgleich dasselbe wollen, gibts eben Stau. Um diesen auszuweichen, fahren sie von dieser ab und verstopfen sie auch noch die Landesstrassen. Schau dir mal diese Blechkolonnen an und denke sie fahren vor deinem Zuhause vorbei. Woanders reden andere von Klimawandel, und um diesen irgendwie in den Griff zu bekommen, mit dieser Mentalität sicher nicht.

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baldasar
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Bahn fshren

Man kann auch mit der Bahn anreisen, in diese gehört massiv investiert, leider blockieren die Bayern den notwendigen Ausbau von Rosenheim nach Kufstein bzw Salzburg.Gegen den Autoverkehr machen die deutschen nichts...

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duerni
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Wir leben in einer Zeit, die an Egoismus .........

. nicht mehr zu überbieten ist. Rücksichtnahme - Fehlanzeige.
Der Globalismus zerstört uns alle - er nützt fast nur dem "Clan der Milliardäre".
Wir werden mit Billigangeboten zu Käufen und zu einem Verhalten verleitet, dass nur noch Verlierer kennt. Die Touristen, die mit ihrem Auto in den Süden fahren, weil es dort ein "Schnäppchen Angebot" für das Verbringen der Freizeit - dafür sitzen sie stundenlang im Stau, verpesten unsere Luft und verbingen so einen erheblichen Teil dieser ihrer Freizeit. Dass sie damit auch die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung schädigen ist ihnen egal.
Wer die Freiheit, unter diesen Umständen, zu einer Reise in den Süden aufzubrechen tatsächlich als Freiheit empfindet sollte einmal über Alternativen nachdenken.

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bestmensch
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Du hast schon recht ....

Allerdings fahren auch viele ins Tourismusland Österreich ... und ohne dem Tourismus wären viele Landstriche kaum noch besiedelt ... aber jaaaaa ... das wär doch toll! Dann hätte dort Mutter Natur wenigstens ihre Ruhe! (Ehrlich gemeint)

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duerni
6
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Hallo "bestmensch" - RICHTIG ........

…….. Österreich IST ein Tourismusland - weil wir NATUR bieten. Das Beispiel "Hallstadt" mit "Japaner-Chineseninvasion" zeigt, was wir NICHT brauchen (die Hallstadtbewohner auch nicht).

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evalesacher
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„Hallstatt“

🙈

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duerni
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Dass es in Österreich nur ein Hallstatt gibt, weiß jeder ......

. Volksschüler - aber ein offensichtlicher Tippfehler wird als relevanter empfunden, als die Aussage zum Thema selbst.
Es gibt in Deutschland ein Hallstadt in der Nähe von Bamberg - für diejenigen, denen cherry picking nicht so wichtig ist!

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evalesacher
0
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Hallstatt

😂🤣🙋

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georgXV
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???

unsere UNFÄHIGEN Politiker glauben wohl, daß man mit Sperren, Blockabfertigungen, usw. die Probleme löst !!!
Entweder machen die Leute dann zukünftig einen großen Bogen um Österreich, was wiederum unserem Tourismus schadet oder sie steigen ins Flugzeug und fliegen woanders hin (und verschmutzen so unsere Umwelt) !!!
Der PKW und LKW-Verkehr wird in Zukunft sicherlich NICHT abnehmen, sondern ganz im Gegenteil weiter zunehmen !!!
Die Lösung ist einzig und allein in Infrastruktur (Tunnels, Autobahnen, schnelle Eisenbahnen) zu investieren und dafür ist es einerseits bereits reichlich spät und andererseits KAUM Geld vorhanden !!!

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bestmensch
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Bist Du zufällig der Biertyp aus Wien?

Wegen der drei Rufzeichen bist aufgeflogen !!!

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Mein Graz
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@georgXV

Ein Deutscher, der durch Österreich an die Adria fährt lässt außer Dreck nichts in Österreich. Der braucht nicht einmal tanken, jausnen oder pinkeln, so kurz ist die Strecke durch Tirol.

Die Lösung sind bestimmt nicht breitere oder schnellere Straßen, denn das zieht nur noch mehr Verkehr an.
Vielleicht wäre es doch eher ein Ansatz, den öffentlichen Verkehr auszubauen?

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SagServus
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Entweder machen die Leute dann zukünftig einen großen Bogen um Österreich

Kein deutscher Urlauber wird künftig über die Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien nach Italien fahren weil er im Stau stehen muss und nicht abfahren kann.

Und inwiefern gehen deutsche Adriatouristen dem österreichischen Tourismus ab?

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anzughildbert
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Aber

Sie haben schon verstanden dass es nicht um irgendeine Schnapsidee handelt, sondern dass es darum geht dass der Gesamte Transitverkehr nicht von der Autobahn auf die Landes und Ortsstrassen wechseln können soll wenn es einen Stau gibt.
Keine Ahnung was der Umgang mit Transitverkehr mit dem Tourismus zu tun hat, aber Sie werden schon eine Idee dazu haben...
Obwohl... gerade wenn sowas passiert, also man sitzt vor seiner Ferienwohnung bei einem Kaffee und der Transitverkehr rauscht vorbei weil es einen Stau auf der Autobahn gibt, dann kommen die Leute sicher nicht wieder.... also genau das Gegenteil von dem Sie schreiben.
Schnelle Eisenbahnen brauchen wir nicht, wir brauchen eine die günstiger ist als die Strasse, das wäre ein Lösungsansatz.

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100Hallo
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Verkehr

Der Verkehr gehört an der Grenze Kufstein zu sperren bis IGL nicht mehr notwendig ist. Ich bezahle die ganze Maut und kann dann im Stau stehen.

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Mein Graz
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@100Hallo

Die Deutschen, die auf der österreichischen AB unterwegs sind, zahlen auch Maut.

Dein Posting klingt ziemlich egoistisch. Du willst fahren, "die Anderen", die auch zahlen, sollen ausgesperrt werden.

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SagServus
8
14
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Ich bezahle die ganze Maut und kann dann im Stau stehen.

Cool, wenn man Maut zahlt hat man freie Fahrt?

Ich wusste nicht, dass dies quasi ein VIP Ticket ist mit dem man dann freie Fahrt hat.

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100Hallo
13
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Geld

verstopfen die einheimischen Arbeiter die Autobahn oder die ausländischen Touristen?

Antworten
Mein Graz
1
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@100Hallo

Sowohl als auch.

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