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Auf A2 gestopptFahrzeuggespann wog 11.130 statt erlaubter 5.290 Kilo

Die Kennzeichen des Klein-Lkw wurden vorübergehend abgenommen.

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Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel im Bezirk Baden haben am Dienstagnachmittag einen überladenen polnischen Klein-Lkw samt Anhänger auf der Südautobahn (A2) gestoppt. Laut einer Aussendung hatte das Zugfahrzeug samt Anhänger bei einem erlaubten Höchstgewicht von 5.290 Kilo ein tatsächliches Gewicht von 11.130 Kilo. Das entsprach einer Überladung von 5.840 Kilo.

Granitplatten und Eisenteile transportiert

Mit dem Fahrzeuggespann waren nach Angaben der Landespolizeidirektion Niederösterreich vom Mittwoch Granitplatten und Eisenteile transportiert worden. Der Klein-Lkw ohne Anhänger (erlaubtes Höchstgewicht 3.490 Kilo) wog 8.250 Kilo, der Anhänger (erlaubtes Höchstgewicht 1.800 Kilo) 2.880 Kilo. Zudem wurde bei der technischen Kontrolle festgestellt, dass an der Hinterachse des Zugfahrzeugs am rechten inneren Zwillingsreifen die Lauffläche fehlte.

Die Kennzeichen des Klein-Lkw wurden vorübergehend abgenommen. Der 34-jährige am Steuer und der Zulassungsbesitzer wurden wegen der Überladung und der technischen Mängel der Bezirkshauptmannschaft Baden angezeigt. Nachdem der Lenker die Mängel und die Überladung behoben hatte, durfte er seine Fahrt fortsetzen, so die Polizei.

 

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