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Geisterfahrt in Tirol Didi Constantini bei Unfall doch "nur" leicht verletzt

Entgegen ersten Meldungen ist der Ex-ÖFB-Teamchef Didi Constantini nach einem Geisterfahrer-Unfall auf der A13 nur leicht verletzt. Auch der zweite beteiligte Lenker ist nicht lebensbedrohlich verletzt.

Geisterunfall auf der A13
Bei dem Geisterunfall auf der A13 soll auch Ex-ÖFB-Teamchef Didi Constantini schwer verletzt worden sein © (c) APA/ZEITUNGSFOTO.AT (ZEITUNGSFOTO.AT)
 

Der bei einem Geisterfahrer-Unfall verletzte Ex-ÖFB-Teamchef Didi Constantini muss noch einige Tage zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben. Constantini wurde bei dem Unfall entgegen ersten Meldungen nur leicht verletzt, sagte ein Sprecher der tirol kliniken zur APA. Auch die zweite am Unfall beteiligte Person sei nicht lebensbedrohlich verletzt. Der 25-Jährige befinde sich auf der Normalstation und wird beobachtet.

Auf der Facebook-Seite von "Fussballcamp mit Didi Constantini & Andi Schiener" hieß es ebenso, dass bei dem Unfall niemand schwer verletzt wurde. Zuvor wurde von der Polizei vermeldet, dass es zwei Schwerverletzte gab. Wie es zu dem Unfall kam, war laut Polizei aber noch nicht geklärt. Eine Einvernahme mit Constantini stehe noch aus, sagte eine Sprecherin der Polizei zur APA.

Am Dienstnachmittag lenkte der 64-jährige Constantini seinen Pkw aus bisher unbekannter Ursache in verkehrter Fahrtrichtung auf der Brennerautobahn (A13) von der Mautstelle Schönberg in Richtung Innsbruck. Dabei stieß er frontal mit dem entgegenkommenden Auto des 25-Jährigen zusammen. Bei beiden Autos entstand ein erheblicher Schaden.

 

 

Zwei Personen wurden schwer verletzt
Zwei Personen wurden schwer verletzt Foto © (c) APA/ZEITUNGSFOTO.AT (ZEITUNGSFOTO.AT)

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