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Samt KindWiener IS-Sympathisantin (20) will nun doch zurück nach Österreich

Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) hatte Anfang des Monats mitgeteilt, dass weder die Wienerin selbst zurückkehren wolle, noch solle das Kind zurückgeholt werden. Es hätte Missverständnisse gegeben, so der Anwalt der Wienerin (20).

Karin Kneissl
Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) hatte Anfang des Monats mitgeteilt, dass weder die Wienerin selbst zurückkehren wolle, noch solle das Kind zurückgeholt werden © AP
 

Die 20-jährige Wienerin, die sich vor rund vier Jahren der Terrormiliz "Islamischer Staat" angeschlossen hat und nun in Syrien in kurdischer Haft sitzt, will nun doch wieder zurück nach Österreich. Einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "Österreich" (Dienstag) bestätigte der Anwalt der Familie, Wolfgang Blaschitz, am Dienstag gegenüber der APA. Das Außenamt ist davon noch nicht informiert.

Er werde nun, gemeinsam mit der Mutter der Wienerin, "entsprechende Maßnahmen setzen", um die junge Frau und ihren zweijährigen Sohn zurückzuholen, sagte Blaschitz der APA. Die jüngsten Berichte, laut denen die Frau es ablehne, nach Österreich zurückzukehren, würden auf "Missverständnissen" und "unzureichender Kommunikation" basieren, so der Anwalt.

Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) hatte Anfang des Monats mitgeteilt, dass weder die Wienerin selbst zurückkehren wolle, noch solle das Kind zurückgeholt werden. Damit sei der Fall "einmal erledigt", betonte Kneissl damals. Daran habe sich nichts geändert, der Anwalt habe in dieser Angelegenheit noch keinen Kontakt zum Außenamt gesucht, erklärte Außenministeriumssprecher Peter Guschelbauer am Montag auf APA-Anfrage. Man habe die "gesicherte Information", dass die Frau nicht zurück will und das auch für ihr Kind gelte.

Mutter droht Verfahren

Im Fall einer Rückkehr droht der jungen Mutter ein Verfahren wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Grundsätzlich ist Österreich rechtlich verpflichtet, österreichische Staatsbürger zurückzunehmen. Allerdings: Sobald jemand in den Militärdienst eines fremden Landes eintritt, verliert er die österreichische Staatsbürgerschaft und somit den konsularischen Schutz. Würde die Person mit Verlust der österreichischen Staatsbürgerschaft jedoch staatenlos werden, kann sie laut Gesetz nicht aberkannt werden.

Aus Österreich befinden sich derzeit rund 100 Kämpfer in Syrien und dem Irak, rund 30 Prozent davon besitzen laut Innenministerium die österreichische Staatsbürgerschaft.

 

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sev57
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Macht das Aussenministerium

Eine Sonderschicht beim Daumen hoch/runter drücken?
Brav weitermachen.

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schadstoffarm
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da kommt Stress pur auf die Kneissl zu

sie muss insgesamt fast 1 Fälle von IS-HeimkehrerInnen abarbeiten,
wird ihr sicher anzipfen. Das schlaucht mehr als eine Krone Homestory.

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Sam125
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Wiener Ist Sympathisantin will nach Österreich zurück? Auf einmal wieder

Heimattreu, oder wie soll man diesen Gedankenumkehr, sonst verstehen! Wenn sich diese sogenannte Österreicherin mit Österreichischen Pass, auf einmal zu ihrer alten Heimat bekennt, dann kann ich da einfach nicht Glauben! Diese ISlerin, hat wahrscheinlich mitgeholfen, dausende Mitbürger grausam zu ermordeten! Frauen wurden oftgenug brutal vergewaltigt und auch ermordet! Die Menschen wurden brutalst Gefoltert und ihnen wurden die Köpfe einfach abgeschlagen! Meine 90 jährige Tante kaufte vor längerer Zeit,einem Straßenverkäufer eine Broschüre ab und brachte diese Illustrierte mit zu mir nach Hause! Sie hat es zu ihrem Glück,nicht hineingesehen, aber ich.....!? Was ich da gesehen habe verfolgt mich noch heute ! Ich habe es sofort entsorgt, denn sowas Grausames und Schreckliches habe ich bis dahin noch nicht gesehen! Ich würde NUR das Kind, da es noch klein ist, zurückholen,wenn es die Mutter zulässt!

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schadstoffarm
27
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nur weil deine Tant

auf Splatterheftln steht kannst der Dame keine Straftaten andichten.

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Sam125
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schagstoffsarm, ist diese IS Sympantlerin nach Syrien in den Krieg, gegen die

Ungläubigen gezogen, oder ich! Sie ist freiwillig trotz Wahrungen von allen möglichen Seiten, in den Krieg gezogen, nun soll ihr auch dort, wo sie ihre ANGEBLICHEN Straftaten begangen hat, vor Gericht gestellt und FALLS nötig auch verurteilt werden!! Warum bitte sind dann hier in Österreich die Gefängnisse mit Ausländer überfüllt? Ja genau, weil sie für lhre, HIER in Österreich begangenen Straftaten, auch HIER bei uns verurteilt wurden! Ständig werfen Sie alle kritische Bürger, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und Auslängerfeinlichkeit vor und diese offensichliche wirklich radikale Islamistin nehmen Sie in Schutz? Da fragt man sich wirklich, warum wohl,.......?

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ugglan
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Und

wer will die zurückhaben?

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unterhundert
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Wer....??

blöde Frage..zu 100% Ihre Eltern.

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microfib
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Und wer will die zurückhaben?

Es geht hier nicht ums wollen, sondern MÜSSEN, solange jemand eine österr. Staatsbürgerschaft besitzt ist es ein muß. Schön wäre es anders, denn dann könnte man auch einen Vilimsky, wenn er wieder einmal bei der Afd über Österreich herzieht, die Einreise verweigern!!

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schteirischprovessa
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Und dir auch,

wenn du öfters so blöde mit dem Artikel nicht im Zusammenhang stehende Postings veröffentlichst.

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