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OberösterreichWilde Szenen bei Verkehrskontrolle in Linz

Unterwegs mit einem gestohlenen Fahrzeug: Nach misslungener Flucht setzte sich der Fanrzeuglenker gegen seine Festnahme heftig zur Wehr. Zwei Beamte wurden verletzt.

Der Verdächtige leistete bei seiner Festnahme heftigen Widerstand
Der Verdächtige leistete bei seiner Festnahme heftigen Widerstand © (c) Stefan Pajman
 

Wilde Szenen haben sich im Zusammenhang mit einer Verkehrskontrolle am Samstag in Linz abgespielt. Nach einer misslungenen Flucht im Auto mit überhöhter Geschwindigkeit im Ortsgebiet ist ein 17-Jähriger auf Polizeibeamte losgegangen. Zwei von ihnen wurden verletzt. Das berichtete die Landespolizeidirektion in einer Presseaussendung.

Begonnen hatte alles damit, dass Polizeibeamte in der Linzer Innenstadt einen Pkw zu einer Fahrzeug- und Lenkerkontrolle anhielten. Denn bei einer zuvor durchgeführten Zulassungsanfrage war festgestellt worden, dass die Kennzeichen nicht mit dem Wagen übereinstimmten.

Insassen flüchteten zu Fuß

Das Auto war mit drei Insassen besetzt und blieb vorerst stehen. Aber als die Beamten aus ihrem Funkwagen ausstiegen, gab der Lenker wieder Gas und raste mit etwa 100 km/h davon. Auf seiner Flucht missachtete er mehrere rote Ampeln. Einige Kilometer später musste er vor einem geschlossenen Schranken stoppen. Alle Fahrzeuginsassen flüchteten zu Fuß weiter.

Zwei entkamen, aber die Beamten schnappten den Fahrzeuglenker. Es handelte sich um einen in Linz wohnenden 17-Jährigen aus der Russischen Föderation. Dieser setzte sich gegen die Festnahme heftig zur Wehr. Sie gelang erst mit der Unterstützung von weiteren Kollegen. Dabei verletzte der 17-Jährige zwei Polizisten mit Fußtritten. Im Pkw befanden sich zwei Brecheisen und ein Hammer. Das Fahrzeug war gestohlen. Beim 17-Jährigen verlief ein Drogenschnelltest positiv. Die Ermittlungen in dem Fall waren am Sonntag noch nicht abgeschlossen.

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47er
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Genausolche Typen bringen alle Asylanten in Verruf,

ab ins Auslieferungszentrum, Gefängnisse sind sicher zu 1/3 mit diesen Unruhestiftern belegt. Und alle die sich bemühen, unsere Regeln einzuhalten und auch mitarbeiten wollen, sollten mit einem schnelleren Aufnahmeverfahren belohnt werden.

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