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Sechs VerletzteAuffahrunfall legt Wiener Südost-Tangente lahm

Mehrere Fahrzeuge beteiligt, die Unfallopfer sind zwischen acht und 60 Jahre alt.

Folgenschwerer Serienunfall auf Wiener Südost-Tangente
Folgenschwerer Serienunfall auf Wiener Südost-Tangente © APA/ÖAMTC
 

Zu einem folgenschweren Unfall kam es Samstag kurz nach 10 Uhr auf der Wiener Südost-Tangente. Auf der Fahrbahn Richtung Süden im Bereich der Abfahrt zum Gürtel gab es einen Auffahrunfall. Laut ersten Angaben der Wiener Berufsfeuerwehr waren sieben Fahrzeuge beteiligt. Laut Erstinformation der Berufsrettung dürften zumindest zwei Personen verletzt worden sein.

Feuerwehr, Rettung und Polizei waren im Einsatz. "Wir sind mit mehreren Fahrzeugen am Ort", sagte eine Sprecherin der Wiener Berufsrettung. Auch ein Notarzthubschrauber war im Einsatz.  Die Wiener Berufsrettung versorgte die Verletzten im Alter zwischen acht und 60 Jahren am Unfallort. Fünf von ihnen wurden per Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9, der gestartet war, musste nicht eingreifen. Die Blessuren reichten von Hautabschürfungen bis zu einem Trauma im Bereich der Brust des ältesten Unfallopfers. An sich ging die Angelegenheit damit recht glimpflich aus. Vier Fahrspuren Richtung Süden waren blockiert.

Der Unfall forderte laut Wiener Berufsrettung sechs Verletzte. Fünf wurden per Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht. Ein Hubschraubertransport war nicht notwendig.

Stau

 Zunächst die Südost-Tangente in Richtung Süden an der Unfallstelle zunächst gesperrt. Ab 10.27 Uhr war ein Fahrstreifen frei (vier blockiert). Der Rückstau reichte zeitweise bis zum Knoten Kaisermühlen zurück. Laut den ersten Informationen hatte es sich um Auffahrunfälle gehandelt. Die genaue Ursache werden erst die Erhebungen der Polizei ergeben.

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