Jene 14-Jährige, die auf dem Wiener Friedhof Baumgarten eine 64-Jährige erstochen haben soll, lebte seit November 2025 in einer sozialpsychiatrischen WG. Zuvor hatte die Mutter der Frau die Obsorge an die Kinder- und Jugendhilfe abgegeben (MA 11). „Sie sagte, sie schaffe es zu Hause mit ihr nicht mehr und stimmte einer Betreuung in der WG zu“, erzählte Sprecherin Ingrid Pöschmann von der MA 11 der APA am Dienstagvormittag. Das Mädchen legte indessen ein Geständnis ab.