Nach einem Angriff eines Mannes mit Hammer und Axt auf Mitreisende in einem ICE von Deutschland nach Wien haben Ermittler durch einen Drogenschnelltest Hinweise auf drei Betäubungsmittel im Blut des 20 Jahre alten Syrers gefunden. Das sagte Oberstaatsanwalt Thomas Rauscher von der Staatsanwaltschaft Regensburg am Freitag bei einer Pressekonferenz in Straubing. Es sei nicht auszuschließen, dass der Angriff durch eine drogenbedingte Psychose ausgelöst worden sei.
Attacke in ICE
Syrischer Axt-Angreifer polizeibekannt, Drogenpsychose möglich
Jener 20-jährige Syrer, der Mitreisende in einem ICE von Deutschland nach Wien attackierte, ist als Flüchtling in Österreich wegen Straftaten bereits amtsbekannt. Ein Asyl-Aberkennungsverfahren war bereits im Laufen.
© APA / Ute Wessels