In Wien wurde die verhältnismäßig hoch dotierte Mindestsicherung in der Vergangenheit vielfach kritisiert. Sie sei eine Einladung für Arbeitsscheue und Wirtschaftsflüchtlinge, wie etwa FPÖ und ÖVP konstatieren. Wasser auf die Mühlen der rechten Parteien ist ein aktueller Fall einer syrischen Großfamilie, die laut „Krone“-Informationen monatlich rund 9.000 Euro an staatlichen Leistungen – etwa 6.000 Euro Mindestsicherung und 3.000 Euro Familienbeihilfe, bezieht.