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Wer finanziert Grazer MetroSelbst Häupl würde sich mit einer U-Bahn-Steuer plagen

© klz
 

Das Metro-Vorhaben aus der Ideenfabrik von Bürgermeister Nagl hat Strahlkraft über die Landeshauptstadt hinaus. Das liegt nicht nur an der flotten Präsentation, den vielen Nutznießern entlang der Linien, sondern auch an den Kosten.

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stprei
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Marktkonform

Man könnte ja die Dauerkarten und Ausnahmegenehmigungen in der blauen und grünen Zone zu marktkonformen Preisen für Stellflächen vergeben. Verursachergerecht, weil ja jene, die überproportional vom Öffi-System profitieren, weniger Bedarf an individueller Mobilität haben. Effektiv, weil dann gleich mehr Platz für Rad und Menschen ist, wenn sich keiner mehr ein Auto leisten kann oder will. Doppelt effektiv, weil noch mehr Leute auf die Öffis umsteigen.
Gleichzeitig muss man eine besondere Besteuerung für die Errichtung und den Betrieb von privaten Stellflächen einziehen.

Dann gelingt ein verkehrstechnisch großer Wurf, der deutlich mehr bringt, als eine UBahnsteuer oder eine Citymaut.