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Erasmus+ macht Jugendliche mobilWeil sie die Zukunft der EU sind

Erasmus+-Projekte und Stipendien sollen die Mobilität von Jugendlichen fördern und sie für Europa begeistern. Ein Angebot, das in der Steiermark großen Anklang findet. Vier Millionen Euro aus EU-Förderungen hat die Steiermark erhalten.

Katja Šalamun (Verein InterAktion), Faustina Verra (Koordinatorin bei Logo), Landesrätin Ursula Lackner und Ursula Theißl (Geschäftsführerin Logo jugendmanagement) EU, Erasmus+, Steiermark
Katja Šalamun (Verein InterAktion), Faustina Verra (Koordinatorin bei Logo), Landesrätin Ursula Lackner und Ursula Theißl (Geschäftsführerin Logo jugendmanagement) © LOGO jugendmanagement gmbh
 

Die EU will künftig mehr Geld für Erasmus+ ausgeben. Einem Mobilitätsprogramm, das für einen interkulturellen Dialog steht, Toleranz und kritisches Denken fördert.
Das ist Geld, das in der Steiermark bestens angenommen wird. Schon jetzt sind wir „Meister“ was die Auslandsmobilität angeht. 2017 ging beispielsweise ein Viertel der ausgeschütteten Förderungen in die Steiermark, und in der Förderschiene „Solidaritätsprojekte“, die Initiativen junger Leute auf lokaler Ebene fördert, hat die Steiermark mehr als die Hälfte der österreichweit genehmigten Projekte akquiriert.

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