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Impfgegner mit "Judenstern"Wenn anmaßende Dummheit sich das Opferkleid überstreift

Die „Judensterne“ auf den Coronademos sind eine üble Banalisierung des Holocaust. Sie zeigen, was passiert, wenn sich in einer immer gleicheren Gesellschaft alle als Verfolgte fühlen.

 

Als eine junge Frau, die sich als „Jana aus Kassel“ vorstellte, im Spätherbst bei einer Demonstration gegen die Corona-Restriktionen in Hannover auf einer Bühne sagte, sie fühle sich wie Sophie Scholl, war die allgemeine Empörung darüber zu Recht groß.

Kommentare (2)
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Elli123
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12
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Tja,

mit überspitzten Maßnahmen kommt man halt leichter in die Medien. Dumm ist, wer anderes glaubt. Totschweigen wäre oft besser.....

RonaldMessics
2
7
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Besser ist,

...wenn sich Menschen wie wir gegen diese Dummheit in ihrer Wirkung wehren. WIR müssen solchen Menschen sagen, welche Dummheit sie beweisen. An uns liegt es, und nicht am Totschweigen.