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Neue Strafen für Raser Strafen müssen wehtun im Geldbörsel, und spürbar sein im täglichen Leben

 

Die Anzahl der Raser in Österreich mag verhältnismäßig gering sein. Das von ihnen verursachte Leid, die Schäden an Gesundheit und Gesellschaft sind jedoch groß. Zwar wurde nur 0,12 Prozent aller Autofahrer in Österreich im Vorjahr wegen Raserei der Führerschein abgenommen, aber allein im ersten Halbjahr 2020 starben bereits 50 Menschen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit.

Kommentare (2)

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Plantago
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Warum nur die "Raser"?

Wenn schon Polizeistaat, dann so richtig. Wenn man die Menschen schon dazu zwingen will, edel, hilfreich und gut zu sein, dann die Strafen bei allen Delikten empfindlich erhöhen, damit sich der Frust in der Gesellschaft schneller ausbreiten kann. Orientieren kann man sich an den früheren kommunistischen Ländern, wo die Menschen großteils "sehr diszipliniert" gelebt haben.

pesosope
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Ja, Strafen müssen weh tun.....

Aber nicht im Geldbörserl, denn es gibt sehr viele Raser, denen selbst 10.000 Euro nicht wirklich weh tun und dafür hält andere, denen 100 Euro das Monatbudget zerstören.
Das einzige, das allen wirklich wehtut, ist der Verlust des Führerscheins. Warum geht man nicht her und kassiert beim ersten Mal (zB +30 kmh) 100 Euro und beim zweiten Mal - egal ob 1, 10, oder 50 Jahre danach - den Führerschein für 1 Monat und beim nächsten mal für 1 Jahr.
Und was das Wichtigste wäre, auf das man ja gerne vergisst, auch die Kontrollen müssten rigoroser durchgeführt werden und nicht nur so nebenbei, weil gerade Zeit ist oder den Beamten langweilig ist.