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EU-PolitikWarum Ursula von der Leyen kein Ergebnis übler Hinterzimmer-Demokratie ist

Ursula von der Leyen ist kein Ergebnis übler Hinterzimmer-Demokratie und auch kein Betrug an den Wählern. Getäuscht wurden sie durch das Scheinkonstrukt Spitzenkandidat.

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Ursula von der Leyen, die neue EU-Kommissionspräsidentin, ist eine gute, kluge Wahl, auch wenn die Kandidatin aus dem Hut gezaubert werden musste. Sie ist eine modern und europäisch denkende Politikerin, die Weltläufigkeit und Durchsetzungskraft verkörpert: eine liberale Konservative auf der Höhe der Zeit, mehr frankophil als deutsch. Sie hat das Familienbild der CDU an die Gegenwart herangeführt. Sie ist als sechsfache, beruflich erfolgreiche Mutter eine Ermutigung. Selbst wenn ein privilegiertes Milieu den Balanceakt erleichtern mag: Das starke Zeichen bleibt. Es ist ein Bündel aus Vorzügen und Fähigkeiten, die diese Frau, die erste seit 50 Jahren, für das Spitzenamt befähigt. Die Entscheidung, aus Not geboren, ist ein Glücksfall.

Kommentare (1)

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fcw0810
2
3
Lesenswert?

Frau von der Leyen

ist siebenfache Mutter. Und so ein Fehler sollte einem Chefredakteur nicht passieren.

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