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LeitartikelWarum Identitäre in der Politik eines liberalen Rechtsstaats nichts verloren haben

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Die Identitären beschäftigen das Land weit über ihre tatsächliche Bedeutung hinaus. Sie sind eine vernachlässigbar kleine Gruppe von Menschen, die glauben, ein Reinigungsmittel für die blutigen Rassismen der vergangenen zwei Jahrhunderte gefunden zu haben. Sie meinen, es genüge, die Dinge anders zu nennen, neue Codes zu entwickeln, um zu verschleiern, dass das Ziel uralt ist: Globale Apartheid. Die Verschiedenheit der Kulturen ist gut, sofern jeder bleibt, wo er ist.

Kommentare (1)

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mobile49
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Lesenswert?

es beginnt dort

wo man andere für weniger wert erachtet,als man für sich selbst in Anspruch nimmt.Auch in den Medien wird nicht immer wertschätzend berichtet.Wenn man Z.B.nach dem KLEINEN Land in Asien fragt,das auch das Dach der Welt genannt wird--Tibet ist 14x größer als Österreich(ich fragte mich,nach was suchen die ???)
Ob wir wollen,oder nicht...wir alle sind Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika!!!
Im Burgenland war eine Debatte über die `Wirtschaftsflüchtlinge`-auf meinen Einwurf,dass aus fast jeder Familie Wirtschaftsflüchlinge nach Amerika ausgewandert sind,bekam ich zur Antwort....Nein,das hat anders geheissen!
Man muß es also nur anders nennen.......

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