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MorgenpostDem offenen Brief liegt ein ernstes Anliegen zugrunde: Die Glaubwürdigkeit der Kirche

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Sie kennen einander seit frühen Jahren. Sie haben das, was man eine gemeinsame Geschichte, einen gemeinsamen Boden, nennt: Gerda Schaffelhofer, bis vor kurzem Präsidentin der Katholischen Aktion, der größten Laienorganisation, und Alois Schwarz, 17 Jahre lang Bischof der Diözese Gurk. Die Beiden waren Studienkollegen, später hat Schaffelhofer als Chefin des Styria-Verlags die Bücher von Schwarz publiziert. Die Theologin spricht von einem Naheverhältnis, das sich auch in schweren Zeiten als tragfest erwies. Als ihre Mutter starb, zelebrierte Schwarz die Bgräbnisfeier.

Kommentare (1)

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Buero
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Vor dem Zudecken bewahren

es gilt nun schonungslos alles auf den Tisch zu legen, denn natürlich spüren wir alle längst (in der Haltung von Schönborn, in der ausgewählten Person für die Visitation etc.), dass es nicht gegen die Verursacher, sondern gegen die Aufdecker geht. Ist auch klar: Größer kann der Schaden gar nicht sein, in Kärnten und auch noch in Salzburg. Ich wette alles, dass die kath. Kirche (Rom) keinen amtierenden Bischof fallen lässt. Denn schließlich entscheiden darüber ja einige graue Eminenzen in Rom und kaum der Papst. Lieber opfert sie einige Dutzend engagierte Priester und Gläubige. Zudem: Der Skandal ist ja wahrscheinlich noch größer, als wir es uns ausmalen können.

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