Macron fordert die Abnabelung der EU von den USA: Wo ist bitte der Skandal?
Frankreichs Präsident Macron redet einem militärisch starken Europa das Wort, das außenpolitisch seine Eigeninteressen verfolgt. Der Sturm der Entrüstung, den er dafür erntet, sagt viel über die Schwäche der EU aus.
Wenn es eine Gabe gibt, über die Emmanuel Macron nicht verfügt, so ist das die feine Witterung für Situationen. Unvergessen ist sein Ratschlag an einen arbeitslosen Gärtner, doch die Branche zu wechseln. Dieses mangelnde politische Gespür rächt sich auch jetzt, da es Frankreichs Präsidenten nicht gelingt, sein aufgeputschtes Land zu beruhigen und für eine vernünftige, aber miserabel kommunizierte Pensionsreform zu gewinnen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.