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Parteienfinanzierung

Glücklich, wer sich’s selber richten kann

Kommentar. ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne wollen sich per Gesetz von der lästigen Pflicht entbinden, zwischen Amt und Partei penibel zu unterscheiden.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die österreichischen Parteien ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne wollen per Gesetz lästige Pflichten umgehen und die Unterscheidung zwischen Amt und Partei aufheben.
  • Ein Gesetzesantrag wurde eingebracht, um das Verbot für Regierungsmitarbeiter, auf Partei-Accounts ihrer Minister in sozialen Medien zu wirken, aufzuheben.
  • Der Unabhängige Parteien-Transparenzsenat hatte zuvor Strafen verhängt, weil dieses Verbot umgangen wurde.
  • Statt die Strafen zu zahlen, ändern die Parteien die Spielregeln zu ihrem Vorteil, was rückwirkend gilt.
  • Österreichs Steuerzahler finanzieren ihre Parteien im internationalen Vergleich großzügig, und die Unterscheidung zwischen Partei- und Regierungsarbeit ist oft illusorisch.
Ein Deal zu eigenem Gunsten: Andreas Babler (SPÖ), Christian Stocker (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos)
© APA/Roland Schlager
Ein Deal zu eigenem Gunsten: Andreas Babler (SPÖ), Christian Stocker (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos)
© APA/Roland Schlager
Author Walter Hämmerle
Walter Hämmerle Leiter Innenpolitik
Leiter Innenpolitik
22. Juni 2025,
17:00 Uhr
Ein Deal zu eigenem Gunsten: Andreas Babler (SPÖ), Christian Stocker (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos)
© APA/Roland Schlager
Ein Deal zu eigenem Gunsten: Andreas Babler (SPÖ), Christian Stocker (ÖVP) und Beate Meinl-Reisinger (Neos)
© APA/Roland Schlager
Kommentar. ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne wollen sich per Gesetz von der lästigen Pflicht entbinden, zwischen Amt und Partei penibel zu unterscheiden.

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