Das frühere „Schönwetter“ hat in der Klimakrise seinen guten Ruf eingebüßt. Darf man trotzdem im Schanigarten sitzen und die warmen Herbsttage genießen? Oder muss uns vor sonnigen Tagen frösteln?
Das Wetter ist seit jeher unser liebstes Gesprächsthema. Wie es wird, gilt Tag für Tag als eigentliche Zukunfts- und Schicksalsfrage. Den meteorologischen Unwägbarkeiten begegneten wir lange ziemlich eindimensional: Wolkenlose Warmfronten haben wir wärmstens begrüßt. Grimmige Kälteeinbrüche quittierten wir unterkühlt und frostig. Sonne war grundsätzlich erwünscht, sie wärmte uns das Herz und galt in unserer Freizeit- und Tourismuswelt (von landwirtschaftlichen Bedürfnissen abgesehen) als Synonym für „schönes“ Wetter.
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