Ein großer und heller Raum, die Wand entlang vollgepackt mit medizinischem Gerät. Dazwischen sechs durchsichtige Brutkästen, die den Blick freigeben – auf die jüngsten Patienten im Spital. So klein, dass sie beinahe unter der Verkabelung verschwinden und selbst ihre winzigen Strampler noch drei Nummern zu groß erscheinen. Durch die kreisrunden Öffnungen ihrer Behausung tasten Elternhände behutsam nach den kleinen Fingerchen, nebenbei zupfen die Krankenschwestern immer wieder Sonden und Schläuche zurecht.
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