Mit beharrlichen Selbstblockaden verbauen sie sich die Zukunft
Die kooperationsunwilligen EU-Anwärter Serbien und Kosovo verbauen sich selbst ihre Zukunft. Nur Pragmatismus und gegenseitiges Verständnis könnten sie voranbringen.
Truppenmobilisierungen und Propaganda-Botschaften, die verschreckte Zeitzeugen an die Kosovo-Rhetorik von Serbiens einstigen Ex-Autokraten Slobodan Milošević erinnern: Die beunruhigenden Nachrichten aus Europas vergessenen Hinterhof mehren sich. Doch trotz verschärften Säbelrasselns und den ersten in Stellung gebrachten Haubitzen an der Grenze zwischen Serbien und Kosovo: Mit einer Neuauflage des Kosovokriegs von 1999 ist kaum zu rechnen.
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