Mitte März, drei Wochen nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, war Tatjana verzweifelt. "Ich habe keine Ahnung, wie es weitergeht. Das ist alles so traurig. Ich will nicht, dass Menschen im Krieg sterben", hatte meine ehemalige Studienkollegin aus Moskau damals berichtet. Angst um Angehörige, die in den Krieg ziehen müssen, gefühlter Hass auf russischstämmige Menschen, Gehaltseinbußen, Sorge vor Jobverlust und um die russische Wirtschaft – all das setzte ihr psychisch und emotional zu.
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