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StudentenwahlenDiese Wahlbeteiligung ist ein Armutszeugnis für viele

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Zwei Erkenntnisse kann man aus den Ergebnissen der diesjährigen Studentenwahlen (ÖH) ziehen.

Kommentare (6)
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mahue
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Manfred Hütter: Studentenvertreter

Die sind in der Regel schon die nächste Generation in unsere Politik auf Landes-Bundesebene mit Sprung während des Studiums und Abbruch oder fertig gestottert ohne Berufserfahrung. Das haben 84% der Mitstudenten erkannt, daher sind sie nicht zur Wahl gegangen.

Pelikan22
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Ja wer hat denn zu dieser Verdrossenheit beigetragen?

Eine Opposition, die gutes Benehmen verlernt hat! Es gibt nichts, was man entschuldigen könnte!

duMont
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Schau erstens ist die Uni quasi wegen Corona geschlossen.

Alle Studenten sind daheim. Die Rechte der Studenten wurden vom Minister und den Professoren in den letzten Jahrzehnten auch unter Minister Drozda schrittweise beschnitten. Bei jeder Unireform erhielten nur die Professoren und die Beamten in den Ministerien ein paar Hunderter mehr Geld, die Studenten gar nichts. Das nennt sich dann Unireform. Die Mitbestimmung der Studenten in den Gremien wurde beschnitten, der Druck noch schneller zu studieren mit weniger Geld wurde erhöht. Uns wundert es warum noch jemand was lernen möchte.

Pelikan22
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A so is das?

Jetzt kriagt ma fürs Studieren GELD? Zu meiner Zeit hat ma Studiengebühren zahlt, dass ma studieren durfte. Wird a heut noch so sein, wenns Aufnahmstests gibt. Und ewig Studieren darf ma glaub i a net. San halt bessere Schul- und Klassensprecher, die da am Werk sind!

duMont
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Zu eurer Zeit beim Kriesky

wurden fünf Jahre der Studienzeit der Pension angerechnet und die Hochzeit hat er Euch auch noch gezahlt.

mahue
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Manfred Hütter: an duMont

Berechnung der Pension/Ruhegenuss. Studien/Ausbildungszeiten ohne Bezug werden nur für die Berechnung des Zeitpunktes der Regelpension berücksichtigt. Zusätzlich für die Höhe der Pension sind und waren immer die Zeiten in denen man einkommensabhängig Pflichtbeiträge an die Pensionsversicherung eingezahlt hat, mit Zusatzmöglichkeit des Nachkaufes der von Zeiten von Studien/Ausbildungszeiten.
Steuerliche Begünstigung gemäß § 18 EStG 1988 als ungedeckelte Sonderausgaben bei der Veranlagung.
Was Sie meinen war die steuerliche Begünstigung des EStG 1972 eines Heiratsgutes/Hochzeitsausstattung gemäß § 34 EStG 1972, aber mit dem EStG 1988 ersatzlos gestrichen. War eine komplizierte Berechnung mit begrenzter Höhe abhängig vom Einkommen beider Eltern und zusätzlicher Kürzung um den einkommensabhängigen Selbstbehalt (zumutbare Mehrbelastung) gemäß § 34 EStG 1972, den es aber im jetzt noch gültigem EStG 1988 für begünstigte Aufwendungen gemäß § 34 EStG 1988 (z. B. allgemeine Krankheitskosten oder Begräbniskosten) gibt.