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Sequel von "Alice im Wunderland"Bleibt das „Kunststück“ bestehen, auch wenn der Künstler moralisch angreifbar handelt?

Über "Alice im Wunderland", das irritierende "Hobby" des Autors Lewis Carroll und die Frage, ob man die Kunst vom Künstler trennen kann.

© KK
 

Die Diskussion darüber, ob man in der Kunst (Musik, Literatur, bildende Kunst, Film usw.) das Werk und den Schöpfer trennen muss/soll/darf/kann, wird nicht erst seit dem #MeToo-Fall von Kevin Spacey und dessen Verbannung von der Leinwand eifrig geführt. Die
zentrale Frage: Bleibt das „Kunststück“ bestehen und gleichsam unantastbar, auch wenn der Künstler moralisch angreifbar oder gar verbrecherisch handelt?

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schulzebaue
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die Antwort

auf die Eingangsfrage bleibt halt leider unbeantwortet.