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Leitartikel von Hubert PattererImpfpflicht: Man ordnet sich unter - aber keinem Machthaber, sondern dem Gemeinwohl

Das alte, laute Ich verdrängt das solidarische Ich der Krise. Das verheißt nichts Gutes, sichtbar an der schrillen Impfdebatte.

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Das Ich der alten Normalität ist wieder zurück. Das Sandkasten-Ich der Lockerungszeit: Wieso darf der und ich nicht? Das Anspruchs-Ich: Das Ich-hab-noch-nichts-gekriegt-Ich. Das Ich-pfeif-auf-die-Regeln-Ich, bekannt als das Wiener-Donaukanal-Ich.

Kommentare (3)

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Hazel15
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Impfpflichtdebatte

Wird sich sowieso erledigen, denn es wird (wenn überhaupt) Impfstoff nur für einen geringen Teil (Risikopatienten usw.) vorhanden sein. Es ist nicht einmal Grippeimpfstoff in solchen Mengen verfügbar.

schulzebaue
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2/3

Stimmt halt nur für Corona.

Bei Masern sind es 95% die geimpft gehören.

Aber wen interessiert es schon wenn ein Säugling der noch nicht geimpft werden konnte an Masern stirbt oder lebenslang behindert bleibt.

Notschik
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Vetrauen in die Pharmaindustrie

Mir scheint, bei der Impfpflichtdebatte schwingt eine gehörige Portion Misstrauen gegenüber der Pharmaindustrie mit.
Aggressive Werbemethoden und Gerüchte, dass es bei Tests von neuen Medikamenten nicht immer ganz korrekt zugeht tragen das ihre dazu bei. Gebe es hier mehr Vertrauen würde die Bereitschaft zur Impfung steigen