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Seit Jahrzehnten im SinkflugDie Erosion der SPÖ lässt sich am Unmut in alten Arbeiterhochburgen festmachen

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++ THEMENBILD ++ 'SPOe-PARTEIZENTRALE'
SPÖ-Zentrale Löwelstraße © APA/ROBERT JAEGER
 

Dass bald, nachdem bekannt wurde, Pamela Rendi-Wagner werde die Vertrauensfrage stellen, ein SPÖ-Mitglied öffentlich verkünden würde, er werde der Parteichefin in dem Votum das Misstrauen aussprechen, war bei 160.000 Mitgliedern zu erwarten.

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Gugi2
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SPÖ-Selbstfindung

Es ist himmeltraurig, wenn die SPÖ-Führungsrige nicht mehr in der Lage ist offen und klar einen Häuptling zu benennen !!!! Getraut sich keiner, jeder will nur seine Pfründe retten, so lange es noch geht. Immer wennes brennt eine Umfrage zu machen, ist wohl demokratisch aber gleichzeit ein unheimliches Schwächezeichen. Auch Doskozil, den ich bisher hoch einschätzte, hat sich mit seinen letzten beabsichtigten Entscheiden total diqualifiziert.
Der Beste wäre trotz allem Kern gewesen, aber auch der hat mehr den Spitzenjop als die Partei im Auge gehabt. Bures ist uralter Wein, also bleibt nur Rucksack packen und heimgehen. Neugründung ??? wer soll das übernehmen ??? ich sehe keine oder keinen.

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Das Vertrauen in jede Funktionärsebene

ist verloren gegangen. Der Klüngel an Funktionären sorgt sich nur um die eigenen Posten. Das einstmals breite Wählerspektrum von Arbeitern über Intellektuelle bis hin zu Künstlern schrumpft langsam auf einen reaktionären kleinen Haufen von Proleten, die das Wort Solidarität nicht einmal schreiben können bzw. dessen Bedeutung kennen. Doskozil wird für diese peinlichen Restl-Sozialdemokraten vielleicht der geeignete Führer sein, für den Großteil der aufgeklärten Bevölkerung wohl nicht. An einer Neugründung wird kein Weg vorbeiführen, will man nicht in Geiselhaft von selbstsüchtigen Populisten bleiben.

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