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TV-Tagebuch"Rosenheim Cops" in Spielfilmlänge: A Leich und viel Schnaps

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Die Rosenheim-Cops
90 Minuten für eine "Schussfahrt in den Tod": Die Rosenheim-Cops Hansen (Igor Jeftic), Stadler (Dieter Fischer) und Hofer (Joseph Hannesschläger) © (c) ORF (Bojan Ritan)
 

Auch wenn man in Latein eine Flasche war: Mit den Jahren flutscht der dem römischen Staatsmann Cato (um 200 v. Chr.) zugeschriebene Ausspruch „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ leicht über die Lippen. Die meisten wissen längst, dass Cato „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“ gesagt hat. Kurz: Die Formel ist Kult und vielseitig verwendbar wie „The same procedure as every year“ (aus „Dinner for One“).

Damit sind wir bei den „Rosenheim Cops“, wo immer alles mit dem entscheidenden Hinweis der Sekretärin Stockl beginnt: „Es gabat a Leich“. Worauf mindestens einer diensthabenden Beamten beim Essen (wahlweise Frühstück, Apfelkuchen, Pflanzerln oder Schweinsbraten) gestört wird, alles stehen lässt und sich an den Tatort begibt. Für die folgende gemütliche Ermittlung reichen 45 Minuten, wie dieses Special in Spielfilmlänge bewiesen hat.

Gut: Man sah noch einmal den im Jänner verstorbenen Joseph Hannesschläger in Aktion, eine richtige Winterlandschaft und es blieb Zeit synchron Schnaps zu trinken – in Rosenheim und im Skiparadies.

Dazu ein Hinweis aus der Staffelchronik: Seit Folge 389 (2017) sind nicht nur die Uniformen, sondern auch die Polizeifahrzeuge blau.

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