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Vergebührung am Faaker SeeGute Werbung sieht anders aus

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Paddeln am Faaker See kostet © (c) HANNES PACHEINER
 

So ein Paddelausflug auf dem Faaker See muss gut geplant sein. Wer mit Brettl aufs Wasser möchte, braucht zuerst ein Ticket – auch wenn das viele nicht wussten. Hat man sich das im örtlichen Tourismusbüro oder an einer Strandbad-Kasse erworben, gilt es, die Quittung zu verstauen. In Badehose oder Bikini kann das zur Herausforderung werden. Darauf zu „vergessen“, ist nicht anzuraten, denn auf dem Privatsee wird streng kontrolliert. Aufsichtsfischer, inkognito Mitarbeiter der Seeverwaltung und Wasserkameras stellen sicher, dass jeder, der mit einem fahrbaren Gerät auf dem See ist, bezahlt. Die Einnahmen kommen primär der Natur zugute, erklärt die Seeverwaltung.

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