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Nach EuropacupeinzugJetzt ist Feuer am Dach - und Sturm-Präsident Christian Jauk gefragt

Nach dem Europacupeinzug, aber der blamablen Vorstellung des SK Sturm ist Feuer am Dach.

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Günter Kreissl, Christian Jauk und Roman Mählich
© GEPA pictures
 

Die schwarz-weiße „Scheißsaison“ ging mit dem Einzug in den Europacup zu Ende. Damit wäre alles Positive erzählt.

Kommentare (4)

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Einervon4
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Ein Horror

Nur 9000 Leute bei so einem wichtigen Spiel gegen Rapid! Eine logische Folge der Zuschauervertreibung. Auf die Spieler dies zu schieben, ist viel zu einfach. Die wollen Fußball spielen, dürfen aber nicht, es muss gemauert werden. Bei jeder Führung wird nur mehr gemauert, auch gegen unterlegene Gegner. Unzählige Punkte gingen auf Grund dieser Mählich-Strategie verloren. Man wurde also, gerechterweise, für dieses destruktive Verhalten bestraft. Nur leider nicht gegen Rapid, dann wären wir diesen Mählich, den man bei Interviews ständig seine Leck-mich-am-A...-Haltung anmerkt, endlich los. Einen solchen Unfußball hat Sturm Graz noch nie erlebt !!!!

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LaPantera69
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Wir sind fertig mit dieser Scheißsaison!

Roman Mählich ist als (leerer) Phrasendrescher beim ORF besser aufgehoben, statt als Trainer bei einer BL-Mannschaft und gehört sofort über den Wechsel zurück nach Wien geschickt.

Auch wäre es angebracht, dass sich Günter Kreissl sich kritisch hinterfrägt. Die Kaderzusammenstellung für die vergangene Saison hat er alleine zu verantworten.

Das einzig Positive an der EL Quali ist, dass nun Sturm relativ unbeschadet die UEFA Sperre absitzen kann, da diese Mannschaft, so wie sie derzeit auftritt, ohnehin in einem internationalen Bewerb nichts verloren hat.

Abschließend gilt es sich bei Jörg Siebenhandl zu bedanken - ihm allein ist es zu verdanken, dass Sturm Graz als (glücklicher) Sieger bei dieser Play Off hervorgegangen ist...

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Nixalsverdruss
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14
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Ein altes Sprichwort sagt:

"Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken!"
Präsident Jauk hat als Vorstandsvorsitzender einer großen und erfolgreichen Bankengruppe die Verantwortung für rund 900 Mitarbeiter und zigtausend zufriedene Kunden.
Er hat sich auf seine(n) Geschäftsführer verlassen - wie auch in beim SK Sturm.
Diese Geschäftsführer haben die Aufgabe, das Beste für den Verein in ihrem Bereich herauszuholen.
Er muss sich auch auf die Personalentscheidungen (Mitarbeiterfindung, Trainerfindung, etc.) verlassen können.
In diesem Bereich hat der SK Sturm vollkommen versagt.
In einem Interview sagte Jauk 2018:
„...denn ohne Leidenschaft gibt es weder im Fußball noch im Beruf Freude und Zufriedenheit.“
Herr Präsident, Sie sollten sich spätestens jetzt einmischen und hinterfragen, ob Ihr "Personalchef" den richtigen Trainer und den richtigen Kader zusammengestellt hat.
Hätten Sie solch ein Personal in der GRAWE-Gruppe, hätten Sie sicher einen gewissen Erklärungsbedarf.
Sie haben nun den Fans gegenüber einen Erklärungsbedarf, wobei Sie wissen, dass eine weitere Fehlentscheidung auch Ihre Position in Frage stellt.
Alles Gute, treffen Sie die richtige Entscheidung!

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lebaer
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Grundsätzlich richtig...

...aber mir wird zu schnell zu viel vergessen. Voriges Jahr um diese Zeit hat man noch alles richtig gemacht, mit genau diesem Personal (Vogel statt Mählich), eine Saison später ist vieles in die Hose gegangen.

Ich halte nichts von Husch-Pfusch, Günter Kreissl hat grundsätzlich 2 Jahre gute Arbeit geleistet (das in den Himmel heben seiner Person von vielen Leute habe ich jedoch nie verstanden), jetzt war es eine Saison unterm Strich keine gute Arbeit. Punkt.

Hinterfragen muss man, warum es so gekommen ist. Meiner Meinung nach liegt das daran, dass er zu viel Hausmacht hat, mit Foda hatte man einen starken Widerpart (der alleine genausowenig funktioniert wie Kreissl alleine - Gegensätze sorgen für Reibung und Energie - Allmacht tut selten gut).

Kreissl hat Vogel ausgesucht und diesen wieder entfernt, alles seine Entscheidung, daraufhin hat er sich die alten Freunde aus Wiener Neustädter Zeiten geholt (Mählich und Schicker). Sicher gemütlicher so, aber die sportliche Kompetenz ist offensichtlich beim neuen Trainer nicht vorhanden. Schwoaz-Weißer in Ehren, aber am Ende gehts schlichtweg um Kompetenz!

Experiment beenden und einen neuen Trainer holen, vom Präsidium gehört da genau hingeschaut, eventuell holt man sich dort auch Rat von extern, weil klarerweise ehrenamtliche Funktionäre mit Brotberufen nicht die ganz große sportliche Kompetenz aufweisen können. Ein Peintinger z.B. war gestern im Stadion, nur so ein Gedankengang.

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