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Bluttat in DornbirnDie Messerattacke stellt Asylbestimmungen infrage. Es braucht Antworten.

Der tödliche Messerangriff in Vorarlberg stellt Asylbestimmungen und den Glauben an Integration infrage. Antworten müssen schnell gefunden werden.

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Trauer nach der Bluttat in Vorarlberg
Trauer nach der Bluttat in Vorarlberg © APA/STIPLOVSEK DIETMAR
 

Eine doppelte Fassungslosigkeit herrscht nach der Bluttat. Die Vorarlberger Polizei spricht von einem „kaltblütigen Mord“: Der türkische Asylwerber habe mit einem Küchenmesser auf den Leiter des Sozialamts eingestochen – mehrere Stiche, bis er tot war. Die Männer kannten sich: Vor zehn Jahren hatte der Beamte ein österreich- und EU-weites Aufenthaltsverbot gegen den Türken erwirkt.

Kommentare (2)

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feringo
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0
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Rechte sind fixiert

Ich finde nicht, dass alles prima läuft. Doch Rechte dürfen gemäß der vielen Echos in den Medien, vielfach bestätigt durch Schwarmjournalisten von Politikern, Menschen, nicht geändert werden. Es ist erstaunlich, dass es Thomas Macher wagt und die Erlaubnis erhält, gegen den Strom zu schwimmen. Dafür und für die Darlegung der Komplexität der Materie verdient er Hochachtung.
Wie das Knäuel "Recht - Politik, Politik - Recht" aufgelöst werden wird bleibt spannend.

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wlan
4
9
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Am Besten die Gesetze so lassen wie sie sind....

Läuft doch prima, oder?
Jede Woche ein Toter wegen eines Messerangriffs.
Wenn dann Politiker erwägen Gesetze zu ändern, um diese Situation in den Griff zu bekommen werden sie als Nazis beschimpft.....
Tu felix Austria

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