MorgenpostDie Begegnung mit George Soros war ein Statement nach innen wie nach außen.

Der Morgenpost-Kommentar aus der Chefredaktion.

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Kommentare (2)
Lodengrün
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Herr Patterer

das Heft, wenn er es je hatte, ist schon längere Zeit nicht mehr in seinen Händen. Er in seiner nicht zu übertreffenden Eitelkeit nimmt das, wenn überhaupt, nicht wahr. Jede Kritik ist falsch platziert und Majestätsbeleidigung schlechthin. Typisch das der sonst auf jedem Foto Hände schüttelnde Kanzler in diesem Falle nicht tat. Er möchte sich nicht in der politischen Lade der FPÖ positioniert sehen, ist aber im Grunde seines Herzens einer der ihren. So gesehen ist das Treffen mit Soros ein weiterer Beweis seiner Widersprüchlich- aber auch Scheinheiligkeit.

fersler
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die

Wahrheit ist auch für den zunehmend nervösen BK zumutbar!! Die KLZ darf nicht auf seine weinerliche Reaktion, die ja nichts anderes als eine Korrektur der Berichterstattung erwartet, hereinfallen.