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Nach KV-AbschlussNach Metaller-Einigung auf Augenhöhe muss jetzt die Regierung bei kalter Progression liefern.

Im Ringen der Kollektivvertrags-Verhandlungen lebt die Sozialpartnerschaft. Federn lässt Gesetzesalleingang der Bundesregierung. Diese muss bei kalter Progression ihren Teil leisten.

 

Die Eskalation hielt sich in Grenzen. Mit den Warnstreiks zeigte die Gewerkschaft PRO-GE, dass es ihr um ein kräftiges Lohnplus ernst ist, mit dem zugestandenen Abschluss räumten die Arbeitgeber ein, dass Österreichs Metallindustrie eine global wettbewerbsfähige und also auch aufteilbare Produktivität erzielt. Mit rund 3,5 Prozent Lohnsteigerung im Schnitt dürfen, nach geforderten fünf Prozent, beide Seiten fast zufrieden sein.

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