Der kräftige Stimmenzugewinn der Rechtspopulisten löst ein Polit-Beben aus.
Jimmie Åkesson hat seiner 1988 von Neonazis mitgegründeten Partei ein einwanderungskritisches statt feindliches Gewand übergestülpt. Dennoch zeigen die noch kurz vor der Wahl zur Schau gestellten braunen Entgleisungen von Parteikandidaten der Schwedendemokraten (SD), wie dünn die Mäßigung noch ist. Die indigene lappländische Urbevölkerung der Samen und auch Juden seien keine richtigen Schweden, sagte da ein SD-Toppolitiker. Åkesson selbst sorgte am Wochenende für einen Eklat weil er behauptete, Einwanderer passen nicht nach Schweden, weil sie eben keine Schweden seien. Ständig lugen bei der SD die Wölfe aus den Schafspelzen.
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