Nichts entzweit die Büro-Menschheit so wie Klimaanlagen.
Sommermorgens, halb zehn Uhr, irgendwo in Österreich: es herrscht die maximale Unentschlossenheit. Dem einen zieht’s im Nacken, einer frösteln die Zehen, der andere beteuert, er sei ein Fan der Klimaanlage wenn diese der Außentemperatur - sprich 26 Grad Celsius - möglichst nah heran komme. Und die andere favorisiert die Eiszeit – sprich: die unbedingte Unterschreitung der 20 Grad-Hürde.
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