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Analyse Brandgefährlich: Was Trumps Ausstieg bedeutet

Zweieinhalb Jahre diplomatisches Ringen hat es gekostet, den Iran von der Entwicklung der Atombombe abzubringen. Donald Trump brauchte am Dienstag gerade elf Minuten, um das historische Abkommen von 2015 in Trümmer zu sprengen.

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US-IRAN-NUCLEAR-DIPLOMACY
© APA/AFP/BRENDAN SMIALOWSKI
 

Auch wenn bis zum tatsächlichen Wiederaufleben der Sanktionen noch etwas Zeit vergehen dürfte und Details zunächst unklar blieben, darf man sich über die fatale Wirkung der Entscheidung keine Illusionen machen: Die religiösen Hardliner im Iran werden gestärkt, die westliche Allianz einer Zerreißprobe ausgesetzt, und ein neuer Großkonflikt im Nahen Osten befeuert.

Kommentare (4)

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Manfred44
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Überrascht?

So ist es, wenn das Volk jemanden aus einer Laune heraus wählt! Dabei wurde er nicht einmal von der Mehrheit gewählt! Wählertäuschung ist ja ein beliebtes Modell geworden! Siehe Österreich! Ihr werdet’s Euch noch wundern, was alles möglich ist!

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joe1406
0
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Aber, aber ...

Alles nur Show - die USA braucht einfach einen Gegner und weil Nordkorea schlapp gemacht hat, muss halt ein neuer her. Wichtig ist, dass es keine Probleme mit dem Rüstungsbudget gibt und das gibt es nicht wenn es einen Feind gibt. Nur darauf schaut Trump - die Waffen-, Bank und Rüstungslobby hat die USA schon immer wirklich regiert.

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Lodengrün
6
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Vielleicht kann Herr Kurz

da etwas machen. Der Koalitionspartner hat da doch seit seinem Wahlkampf mit ihm die engsten Kontakte .

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SoundofThunder
8
4
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😏

Ja,so san‘s,die Rechten!

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