Kommentar.
Viele Schwimmbäder schreiben keine schwarzen Zahlen und dennoch sind sie ein Minusgeschäft, das sich für die Gesellschaft lohnt – allen voran für die Kinder.
Schwimmflügel, die über die Arme quietschen, der Geruch von Chlor, der sich mit jenem der Sonnencreme mischt. Mit ein paar Münzen in der Hand geht es in den Kiosk für die legendären Schwimmbadpommes und ein Wassereis. Am Weg zurück zum Liegeplatz bahnt sich das tropfende Eis langsam seinen Weg über die Fingerspitzen. So oder so ähnlich dürften die Kindheitserinnerungen vieler aussehen, wenn sie an die Sommerferien zurückdenken.
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