Warum es vielen Frauen so schwerfällt, Grenzen zu ziehen
Kolumne.
Als Tochter, Freundin oder Mutter wird in männerdominierten Gesellschaften von uns erwartet, mehr auf die Bedürfnisse anderer zu achten als auf unsere eigenen.
Ja-Sagen zu Dingen, die wir nicht wollen, das tun wir alle dauernd, das sind wir viel zu geübt“, sagt eine Freundin beim Kaffeetrinken. Wir, das heißt vor allem: wir Frauen. Es ist ein altes Lied: Frauen werden dazu erzogen, brav zu sein und Konflikten aus dem Weg zu gehen. Es fällt uns schwer, bei uns selbst zu bleiben. Bloß kein Problem verursachen! Als Tochter, Freundin oder Mutter wird in männerdominierten Gesellschaften von uns erwartet, mehr auf die Bedürfnisse anderer zu achten als auf unsere eigenen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.