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Royale HochzeitBeatrice und Edoardo: Warum ihr Ringtausch im Geheimen stattfand

Britische Boulevardmedien spekulieren nach der heimlichen Trauungszeremonie auf Schloss Windsor: Musste Beatrice ihren Edo auf Befehl der Queen unter Ausschluss der Öffentlichkeit heiraten?

Frischgebackene Eheleute: Edoardo und Beatrice © AP
 

Es war die erste „geheime“ royale Hochzeit seit 235 Jahren: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat Prinzessin Beatrice (31), immerhin Neunte der britischen Thronfolge, am Freitag ihren Verlobten, den britisch-italienischen Immobilien-Tycoon Edoardo Mapelli Mozzi (37) geheiratet. Bis Samstagabend gab es von dem Brautpaar nicht einmal offizielle Fotos.

Das markiert einen radikalen Bruch mit den Gewohnheiten des Königshauses. Hochzeiten werden dort gern vor den Augen der Welt gefeiert. Zuletzt zogen die Trauungsfeierlichkeiten von William und Kate 2011 sowie von Harry und Meghan 2018 jeweils Hunderte Millionen TV-Zuseher an. Zum Gutteil ist die royale Diskretion wohl den britischen Corona-Restriktionen geschuldet: Nur Queen Elizabeth II. (94) und Prinz Philip (99), Beatrices Eltern Andrew und Sarah, ihre Schwester Eugenie, die Familie des Bräutigams und sein vierjähriger Sohn Christopher aus einer früheren Beziehung waren bei der Zeremonie in der Kapelle von Schloss Windsor anwesend.

Geplant waren zum ursprünglichen Hochzeitstermin im Mai freilich weitaus größere Festlichkeiten. In britischen Boulevardmedien wird nun heftig darüber spekuliert, ob die Queen den diskreten Ringtausch wegen der juristischen Schwierigkeiten ihres Lieblingssohns Andrew angeordnet hat. Dem 60-Jährigen wird ja vorgeworfen, in den Missbrauchsskandal um US-Milliardär Jeffrey Epstein und dessen kolportierte Helferin Ghislaine Maxwell verwickelt zu sein. Angeblich will ihn das FBI dazu befragen – seither ist er aus der Öffentlichkeit verschwunden.

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